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ST-A2: Ein Schritt näher am Ziel
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Der ST-A2 ist ein experimenteller japanischer mittlerer Panzer, einer der ersten Kampffahrzeuge, die von Japan nach dem Krieg entwickelt wurden. Der ST-A2 war der nächste technologische Schritt, um japans Rüstungsindustrie wieder aufzubauen. Die Spieler von War Thunder haben bald die Möglichkeit seine Standhaftigkeit unter Schlachtbedingungen zu testen.


Der ST-A2 ist ein experimenteller japanischer mittlerer Panzer, einer der ersten Kampffahrzeuge, die von Japan nach dem Krieg entwickelt wurden. Als die Anfrage nach der Entwicklung eines neuen Militärfahrzeugs kam, machten sich japanische Experten mit Erfahrung aus dem Krieg ans Werk. Der ST-A1 war der erste Schritt und war dazu gedacht, die Nachteile der amerikanischen Panzer im Dienst der Japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte, besonders was deren Gewicht, Größe und Steuerung anging, welche für japanische Panzerbesatzungen aus physiologischen Gründen ungeeignet war. Die Entwicklung des ST-A1 begann 1954 und wurde im Dezember 1956 abgeschlossen. Der nächste Schritt zu dem in Serie produzierten Typ 61 war der neue ST-A2, der 1956 in Entwicklung ging.



Der mittlere Panzer ST-A2 wurde 1957 fertiggestellt und unterschied sich in einigen Punkten vom ST-A1. Das Fahrzeug war 20 cm höher, aber die Wanne einen halben Meter kürzer. Diese Verkürzung erlaubte auch eine Verringerung der Anzahl von Laufrollen und Stützrädern. Der Turm wurde verlängert und an der Rückseite wurde Platz für die Funkausrüstung geschaffen. Mit dem Ziel die Überlebensfähigkeit des Panzers zu steigern, erhielt die Wannenfront an den Seiten charakteristisch angewinkelte Stellen, welche die Chance von Abprallern erhöhte. Die Ketten des ST-A2 wurden auch geändert und mit verbesserten Klammern versehen, um die Mobilität, auch auf der Straße, zu verbessern. Ansonsten blieben die Charakteristiken gegenüber dem ST-A1 unverändert. Der Dieselmotor befand sich im Heck der Wanne, das Getriebe blieb in der Front. Die Waffenanlage war jedoch durch udn durch amerikanisch. Die 90-mm-Kanone M3A1 kam vom M46 und wurde durch zwei Browning-Maschinengewehre in verschiedenen Kalibern ergänzt.

Nur zwei experimentelle Prototypen des ST-A2 wurden gebaut. Sie wurden getestet, aber nie in Dienst gestellt.


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Im Spiel wird der ST-A2 ein würdiger Konkurrent des Patton, des sowjetischen T-44 und des britischen Centurionsein. Denn die 90-mm-Kanone wird mit all denen fertig werden! Sie besitzt eine gute Durchschlagskraft und eine hohe Feuerrate – was braucht es sonst? Vielleicht der eindrückliche Höhenrichtbereich von -9 bis +19 Grad? Insgesamt kann gesagt werden, dass Spieler dieses Fahrzeugs keine wirklichen Probleme mit dem Zerstören von feindlichen Panzern haben werden, und für leicht gepanzerte Flakfahrzeuge oder unachtsame Flugzeuge ist da noch das 12,7-mm Browning-MG , welches keine Vorstellung braucht. Der Panzer selbst ist gut gepanzert, mit 75 mm an der Front und mit den angewinkelten Seiten und der oberen Wannenfront wird die Wahrscheinlichkeit eines Abprallers für alle Munitionsarten erhöht, abgesehen von HEAT. Durch das niedrige Gewicht und den 500 PS starken Dieselmotor, besitzt der ST-A2 eine ausgezeichnete Mobilität. Durch die verkürzte Wanne wendet der Panzer wesentlich schneller auf der Stelle als der Vorgänger ST-A1. Erwähnenswert ist auch das niedrige Profil, welches nur wenige dutzend Zentimeter höher ist als des T-44.



Insgesamt ist der ST-A2 ein ausgezeichnetes Fahrzeug für ein raues Gelände. Ein erfahrener Spieler, der eine gute Route wählt, kann einen vernichtenden Schlag aus den unerwartetsten Positionen gegen den Gegner führen.

Der mittlere Panzer ST-A2 wird seinen Platz in den oberen Rängen des japanischen Forschungsbaums der Bodenfahrzeuge einnehmen. Die Entwicklung dieses Panzers war der nächste Schritt zu der Erschaffung des ersten in Serie produzierten japanischen Panzers, der Typ 61 und wir sind damit einen Schritt näher am Erscheinen der japanischen Panzer auf den Schlachtfeldern von War Thunder.

Euer Team von War Thunder!


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