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Typ 2 Ho-I – Ein unberechenbarer Verbündeter
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Der Typ 2 Ho-I ist ein Panzer zur Feuerunterstützung, gebaut um die Feuerkraft der Panzerdivisionen zu erhöhen. Dieser flotte und manövrierfähige mittlere Panzer besitzt durch seine 75-mm-Kanone Halb-Panzerbrechende Munition mit einer schockierend großen Sprengwirkung. Wie schlug er sich letztendlich?


Der Typ 2 Ho-I ist ein mittlerer Panzer zur Feuerunterstützung. Der Beginn der Entwicklung geht auf das Jahr 1937 zurück. Basierend auf den Erfahrungen der militärischen Operationen in der Mandschurei forderte das japanische Oberkommando einen Panzer mit großer Feuerkraft, um stark befestigte Stellungen des Feindes zu zerstören. Da ein Unterstützungspanzer im Verbund mit den herkömmlichen Panzerdivisionen und anderen Fahrzeugen operieren muss, wurde der sehr manövrierfähige mittlere Panzer Chi-Ha als Basis für den Ho-I gewählt. 1942 wurde der Chi-Ha mit einer kurzen 75-mm-Kanone Typ 99 ausgestattet, welche eine umgestaltete deutschen Gebirgskanone war, die von Japan in Lizenz produziert wurde. So wurde der Type 2 Ho-I geboren.



Der mittlere Panzer Ho-I wurde als Ergänzung der japanischen Panzerdivisionen konzipiert, in denen der Großteil der Panzerfahrzeuge nur eine Hauptbewaffnung mit geringen Kalibern von 47 oder 57 mm besaßen und deshalb nicht effektiv genug gegen befestigte Stellungen waren. Für die japanischen Panzerstreitkräfte wurde der Ho-I als das Äquivalent zu den frühen Varianten des Panzer IV der Wehrmacht angesehen, dazu zählte nicht der erste Prototyp, der auf dem mittleren Panzer Chi-He basierte (die verbesserte Variante des Chi-Ha). Wegen der Stationierung bis zum Ende des Krieges auf den japanischen Hauptinseln, um eine mögliche amerikanische Invasion zu bekämpfen, kam der Ho-I im Zweiten Weltkrieg nie zum Kampfeinsatz. Wir haben entschieden dieses Versäumnis zu korrigieren und bald wird der Typ 2 Ho-I auf den Schlachtfeldern in War Thunder erscheinen.



Im Spiel wird der Panzer eine wirklich gefährliche Kriegsmaschine, der Grund ist das große Kaliber (für japanische Verhältnisse auf Panzern) der Kanone. Das kommt von den wirklich mörderischen Granaten – die Munitionsauswahl des Ho-I beinhaltet Halb-Panzerbrechende Hochexplosivgranaten (SAPHE) mit einer 'Füllung' von bis zu 460 Gramm TNT! Das ist 3-mal mehr TNT als die panzerbrechende Munition der kurzläufige Kanone des sowjetischen T-26-4 hat und sogar fast das 6-fache an TNT, wie die Munition der berühmten deutschen 'Stummel' der frühen Panzer IV. Nur eine einzige erfolgreiche Penetration mit dieser Granate ist für jeden möglichen Gegner mehr als genug. Und selbst wenn diese große Sprengladung nicht in den Panzer gelangt, reicht allein die Explosionskraft um Schaden anzurichten. Trotz all dem ist die Durchschlagskraft, selbst wenn nicht das beste Resultat erzielt wird, mehr als annehmbar, daher muss man nicht unbedingt immer genau auf die Schwachstellen des Gegners zielen.


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Die Munitionswahl des Ho-I beinhaltet außerdem noch gute Hochexplosivgranaten (HE) und für die dickhäutigsten Ziele gibt es noch eine Hohlladung (HEAT) zur Auswahl. Mit einer Stärke von 50 mm ist die Frontpanzerung des Ho-I fähig vielen Panzerbrechenden Geschossen zu widerstehen, jedoch sollte man nicht die Flanken oder das Heck ungeschützt dem gegnerischen Feuer aussetzen. Dieser mit 16 Tonnen relativ leichte Panzer kann schnell beschleunigen und kann daher für unerwartete Flankenmanöver genutzt werden. Stellt euch die Verwirrung beim Gegner vor, wenn ein halbes Kilo hochexplosiver Sprengstoff seine Seite trifft! In War Thunder wird der Typ 2 Ho-I in den niedrigeren Rängen des japanischen Forschungsbaumes zu finden sein.

Der Ho-I wird das Spiel schon bald erreichen. Seid ihr bereit eure Kameraden mit dem feuer aus eurer 75-mm-Haubitze zu unterstützen?


Euer Team von War Thunder!

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