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D4Y Suisei - Fackelt sie ab!
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Im kommenden großen War Thunder-Update 1.71 “New E.R.A”, bekommen die Piloten nun auch die Gelegenheit, den würdigen Nachfolger des legendären trägergestützten D3A Sturzkampfbomber auszuprobieren. Begrüßt mit uns zwei Varianten von Japans bestem Marine-Sturzkampfbomber der späten Kriegsjahre, die D4Y Suisei!​

Geschichte

Die D4Y Flugzeugserie wurde in den späten 1930er Jahren als Ersatz für die alternde D3A entwickelt. Der ursprüngliche Plan sah eigentlich  vor, die D3A durch die deutsche Heinkel He 118 zu ersetzen. Dies wurde jedoch schnell verworfen, da sich die deutsche Maschine als ungeeignet erwies. Nachdem den japanischen Ingenieuren aber Lizenzkopien des deutschen DB601-A Motors zur Verfügung standen, begannen sie mit der Arbeit an einer eigenen Konstruktion, aber nicht ohne sich von dem abgelehnten deutschen Flugzeug inspirieren zu lassen. Das Ergebnis dieser Arbeit wurde als D4Y Suisei bezeichnet und erhob im Dezember 1940 das erste Mal in die Luft. Nach erfolgreich abgeschlossenen Tests, wurde im Jahr 1942 mit der Serienproduktion begonnen. 

Nach ihrer Indienststellung versah die D4Y in der kaiserlich japanischen Marine ihren Dienst in vielen Rollen, von der beabsichtigen Rollle eines Sturzkampfbombers, als Aufklärungsflugzeug und sogar als Nachtjäger, ihren Dienst treu bis zum Ende des Krieges. Zwischen 1942 und 1945 wurden über 2.000 D4Y in verschiedenen Varianten gebaut.



In War Thunder wird die D4Y in zwei verschiedenen Varianten in Spiel kommen. Die D4Y2 und die D4Y3. Die D4Y2 repräsentiert eine der frühen Varianten, die mit einem in Lizenz gebauten Daimler Benz DB601A Motor ausgestattet ist. Doch wie die Besatzungen und Wartungsmannschaften bald herausfanden, erwies sich dieser Motor als unzuverlässig und schwer zu warten. Darum wurden spätere Varianten, wie die D4Y3, mit dem bewährten Radialmotor von Mitsubishi ausgestattet, was die Zuverlässigkeitsprobleme löste.


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Im Vergleich zum Vorgänger, der D3A, sind die D4Y in der Lage, etwas größere Nutzlasten zu tragen und bieten ihren Piloten daher die Wahl zwischen verschiedenen Bomben und Raketen, behalten dabei aber die Fähigkeit, ihre Nutzlast mit tödlicher Präzision ins Ziel zu tragen. Sobald die Bomben abgeworfen wurden, können die Piloten entweder zu ihrem Stützpunkt zurückkehren um sich neu ausrüsten zu lassen, oder aber sie machen weiter Druck auf den Gegner, indem sie mit den beiden in der Nase montierten kleinkalibrigen Maschinengewehren Jagd auf leicht gepanzerte Fahrzeuge machen.


Richtet euer Augenmerk also auf diese beiden Neuzugänge im japanischen Forschungsbaum der Flieger und verpasst auch nicht die anderen Neuzugänge bei den anderen Nationen mit dem kommenden großen Update 1.71 “New E.R.A”! Bleibt dran!


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Euer War Thunder Team

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