29 Juni 2018

Kanonenboot K-2: Der holländische Rekrut

Das Kanonenboot K-2 wurde ursprünglich von den Niederlanden in den späten 1930er Jahren für ihre Marine auf Kiel gelegt, später aber von der deutschen Kriegsmarine während des 2. Weltkrieges erbeutet, fertiggestellt und in Dienst gestellt wurde und bei der Kriegsmarine als "Typ K" bezeichnet wurde. Die K-2 wird eines der höherrangigen deutschen Schiffe sein, die auf die Kapitäne von War Thunder in den Closed Beta-Tests der Seestreitkräfte warten.

Marine Closed Beta

Kurz gesagt: Ein holländisches Kanonenboot aus den 1930er Jahren, das von der deutschen Kriegsmarine während des Zweiten Weltkriegs verwendet wurde. Das Schiff bietet eine gute Feuerkraft und Überlebensfähigkeit auf Kosten der Mobilität.

Geschichte

Die Kanonenboote der K-Klasse wurden als Ersatz für die veralteten niederländischen Kanonenboote der Brinio-Klasse bestellt. Ursprünglich waren sieben Schiffe der Klasse geplant, von denen drei sofort bestellt und auf Kiel wurden. Die deutsche Besetzung der Niederlande 1940 beendete jedoch abrupt den Bau der bereits auf Kiel gelegten Schiffe, wobei die noch ausstehenden Aufträge für die übrigen Schiffe annulliert wurden. Nach der Besetzung wurden alle drei unvollendeten Kriegsschiffe erbeutet, nachdem sie in deutsche Hände gefallen waren.

Die Kriegsmarine beschloss, den Bau fortzusetzen und alle drei erbeuteten Kriegsschiffe für den Einsatz im Krieg fertig zu stellen. So wurden die K-1, K-2 und K-3 bis 1940/41 fertig gestellt und 1942 bei der Deutschen Marine in Dienst gestellt. Die drei Kanonenboote waren vor allem in norwegischen und deutschen Gewässern im Einsatz und führten Patrouillen und andere kleinere Einsätze durch. K-1, das namensgebende Schiff der Klasse, wurde 1945 vor der Küste Dänemarks versenkt.  Die Rückseite der К-2 wurde bei einem weiteren Luftangriff der Alliierten durch einen Torpedo beschädigt. Das Schiff wurde nach Deutschland zurückgeschleppt, wurde aber bis Kriegsende nicht mehr repariert. Nach dem Krieg wurde sie in die Niederlande geschleppt, wo sie aus unbekannten Gründen sank, vom Meeresboden gehoben und 1946 verschrottet wurde. K-3 war das einzige Überlebende Boot der Klasse, das nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Namen "Van Speijk" wieder in Dienst gestellt wurde. K-3 blieb bis 1960 im niederländischen Dienst, danach wurde sie zum Verschrotten verkauft.

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In War Thunder steht der Kanonenboot K-2 allen Teilnehmern des Marine-Closed Beta-Tests auf Rang III des deutschen Marineforschungsbaums zur Verfügung. Als Kanonenboot sieht die K-2 wirklich wie ein kleiner Zerstörer aus. Obwohl die K-2 nicht in der Lage ist, den gleichen Grad an Mobilität zu packen und wegen der geringeren Größe, ist sie immer noch in der Lage, sich in einem Seegefecht mit ihrer Feuerkraft zu behaupten, die vielen Zerstörern ähnelt. Ausgestattet mit vier 120-mm-Kanonen, die sich über zwei Zwillingstürme verteilen, ist die K-2 in der Lage, die meisten Ziele zu bekämpfen, von kleinen Torpedobooten bis hin zu Zerstörern. Zur Unterstützung der Hauptgeschütze im Nahkampf sowie zum Schutz vor Luftangriffen ist ein Satz leichterer Flugabwehrkanonen, bestehend aus vier 37 mm und 12 20 mm Kanonen, vorgesehen.

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Funfact: Die K-2 hat eine dickere Gürtelpanzerung als der leichte Kreuzer Emden, die bis zu 60 mm stark ist, gegenüber den 50 der Emden!

Allerdings wird die K-2 den gelegentlichen Kapitän überraschen, der ein flinkes Schiff erwartet, wenn er mit der K-2 zum ersten Mal in See sticht. Tatsächlich übersteigt die Höchstgeschwindigkeit der K-2 nicht 18,1 Knoten (33 km/h), was viel langsamer ist als die der meisten leichteren Boote und aller Zerstörer. Das bedeutet, dass K-2-Kapitäne ihre Kampftaktik sorgfältig planen und enge Umgebungen vermeiden müssen, in denen Überraschungsangriffe mit Torpedos euch und euer Schiff vorzeitig aus dem Gefecht befördern können.

Macht euch bekannt mit dem Kanonenboot K-2 in den Closed Beta Tests der Marine und richte Chaos auf den sieben Weltmeeren von War Thunder an! Kapitäne, bemannt die Kampfstationen!


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Euer War Thunder Team

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