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30 Mai 2016

Halifax: Ritter der Lüfte


Es gibt viele verschiedene Typen von Piloten in War Thunder und jeder Spieler hat seine eigenen Vorlieben hinsichtlich Fahrzeugklasse und -auswahl. Um möglichst allen Spielern ein Fahrzeug zu bieten, dass ihrem Spielstil entspricht, fügen wir zahlreiche unterschiedliche Klassen von Fahrzeugen ein. Mit Update 1.59 wird dabei eine der bedeutendsten Serienproduktionen Großbritanniens ihren Weg in das Spiel finden - der legendäre viermotorige Bomber Hardly Page Halifax B.III. Dieses Flugzeug stand fast während des gesamten Kriegs im Dienst der Alliierten und hat einen beeindruckenden Laufbahn hinter sich gebracht.​

Die Arbeiten am Entwurf des Bombers begannen schon lange vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Der Aufgabe, ein Flugzeug zu entwickeln, das den Anforderungen der Ausschreibung entspricht, wurde sich bereits 1935 gewidmet, als die RAF einen Ersatz für die in Serie produzierte Armstrong Whitworth A.W.39 Whitley suchte. Das neue, viermotorige Flugzeug sollte über große Reichweite sowie eine spezielle Sichteinrichtung für Nachteinsätze verfügen. Ursprünglich wurde die maximale Flügelspannweite als 100 Fuß (30,5 Meter) angegeben. Diese vom britischen Oberkommando allgemein definierte Maximalspannweite wurde beschlossen, um sowohl Transport als auch Unterbringung der Maschinen in den Hangars zu vereinheitlichen und damit zu vereinfachen.



Das erste Serienmodell der Halifax verließ um 1940 die Fabriken, die Feuertaufe fand 1941 statt .In der Nacht des 10. März flogen dabei sechs Halifax in Richtung des Hafens von Le Havre, das von deutschen Truppen besetzt war. Die Halifax III, welche mit Update 1.59 die erste Ausführung des berühmten Bombers im Spiel wird, war ein späteres und das meistproduzierte Modell des Flugzeugs, das 1943 seinen Dienst antrat. Einige der wichtigsten Änderungen im Vergleich zu vorherigen Versionen war die Verwendung von luftgekühlten Bristol Herkules Motoren, der Einbau einer verstärkten Defensivbewaffnung sowie verbesserte Flugeigenschaften. Gleichzeitig wurde die Halifax B. III vom einem Problem geheilt, dass die meisten Bomber ihrer Zeit hatten: eine mangelnde Robustheit, die bei einem Ausfall aller Motoren auf einer Seite zu einem unkontrollierbaren Trudeln führten.



Die Bombenzuladung der Halfiax ist beeindruckend. Das Flugzeug kann fast fünf Tonnen Bomben unterschiedlicher Größe tragen und greift dabei auf interne und externe Bombenaufhängungen zurück. Mit einer solch massiven Schlagkraft kann die Halifax entscheidenden Einfluss auf den Ausgang einer Spielrunde nehmen, wo der Sieg häufig von der effektiven und zeitnahen Zerstörung gegnerischer Basen abhängt. Zu den Schwächen des Bombers gehören die mangelhafte Höchstgeschwindigkeit von nur etwa 450 km/h auf 4000 Metern. 



Zum Ausgleich verfügt das Flugzeug auf Rang II über gute Überlebenschancen dank starker Defensivbewaffnung von neun 7,7mm Browning Maschinengewehren. Vier dieser Maschinengewehre sind dabei in der rückwärtigen Geschützkanzel montiert, mit einer Munitionszuladung von 6800 Schuss. Vier weitere MGs sind im Rumpf platziert - hier mit 2400 Schuss - und ein 7,7mm Vickers K befindet sich in der Nase. Die einzige Schwäche in der Defensive der Halifax ist das Fehlen von Bewaffnung für die Verteidigung der unteren Hemisphäre. Es liegt also am Spieler, zu verhindern, dass der schwache Bauch des Flugzeugs von gegnerischen Jägern ausgenutzt wird.


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Die Handley Page Halifax B.III erreicht War Thunder mit Update 1.59. Haltet nach dem Bomber am virtuellen Himmel von War Thunder ausschau. Wir sehen uns dort!


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