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6 Februar 2015

Panzerkampfwagen VIII «Maus»


Viele von euch haben bereits erraten, mit welchem Hintergedanken wir die kürzlichen Publikationen über die Entwicklung des Panzerkampfwagen VIII 'Maus' veröffentlicht haben. Falls ihr sie nicht gelesen habt, dann empfehlen wir euch die folgenden Links:

Panzerkampfwagen VIII «Maus», Teil 1
Panzerkampfwagen VIII «Maus», Teil 2
 

Vyacheslav "BVV_d" Bulannikov, Game Designer:

Die 'Maus' wird die Reihen der kampfstärksten Fahrzeuge Deutschlands willkommen verstärken. Auch mit ihren deutlichen Nachteilen bezüglich Gefechtsdynamik und Beweglichkeit wird sie dank ausgezeichneter Panzerung und tödlicher Bewaffnung ein eindrucksvoller Faktor auf dem Schlachtfeld werden.

Svetlana Smirnova, Artist:

Trotz der augenscheinlichen Einfachheit ihres Aufbaus war es äußerst schwierig, alle Details dieses Panzers im Spiel nachzuempfinden. Alte Fotos sind sehr selten und der Panzer, der im Museum Kubinka ausgestellt wird, ist beschädigt. Viele Teile sind entweder verloren gegangen oder wurden zerstört. Dennoch haben wir versucht, die Maus so detailgetreu wie möglich ihrem realen Gegenstück nachzuempfinden.

Ein Beispiel ist die Rückseite der Kanonenblende, auf die wir eine Gummimembran aufgetragen haben. Sie war für den Fall vorgesehen, dass der Panzer einen Wasserlauf überqueren musste und sollte einen Wassereinbruch verhindern. Da das immense Gewicht der Maus ein Überqueren von Brücken unmöglich machte, wurde diese Lösung als zweckdienlich angesehen.

Am Heck des Turmdachs findet sich zudem ein Granatwerfer, der zur Nahbereichsverteidigung gegen Infanterie konzipiert wurde.

Wir sollten an dieser Stelle auch Laufwerk und Wanne erwähnen, die leider aufgrund des Aufbaus in großen Teilen im Spiel verdeckt ist. Das ist schade, denn wir haben mit viel Liebe zum Detail die dortigen Komponenten nachempfunden. Dazu gehören die 24 Laufrollen an jeder Seite, die in Paaren mit vertikalen Federungselementen verbunden sind. Damit ist es uns auch möglich, das Fahrverhalten der Maus auf unterschiedlichen Untergründen nachzuempfinden.

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