Sturmpanzer IV “Brummbär” - Der großkalibrige Griesgram
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Wir freuen uns, euch mit dem Brummbär eine neue und langerwartete deutsche Selbstfahrlafette präsentieren zu können, die mit dem nächsten großen Update in die War Thunder Hangars einziehen wird.


Der Brummbär ist eine selbstangetriebene Kanone auf dem Chassis des mittleren Pz. IV. Dieses Fahrzeug wurde entwickelt, um die Infanterie im Stadtkampf begleiten zu können um sie bei der Beseitigung befestigter Strukturen zu unterstützen. Diese Selbstfahrlafette wurde zwischen 1943 und 1945 produziert und nahm an Kampfhandlung an der Ost-, sowie der Westfront teil. Er begleitete die Stoßtruppen bei ihren Angriffen und zerstörte mit seiner bärenstarken 150 mm Stu.H 43 (L/12) Haubitze Scharfschützenstellungen und Maschinengewehrnester sowie befestigte Stellungen. Der Brummbär verfügte mit seiner geneigten Frontpanzerung von bis zu 100 mm über einen ausgezeichneten Schutz der nicht nur vor Gewehrfeuer und Schrapnellen schützte, sondern auch Treffer aus PaK-Geschützen abwehren konnte.



Das Militär klassifizierte dieses Fahrzeug als Sturmpanzer, womit es auch seinen inoffiziellen Spitznamen (StuPa) bei den Truppen weg hatte. Erst die Alliierten gaben ihm den Namen “Grouch” (Griesgram, Brummbär). In seiner Produktionszeit wurden die Fahrgestelle des Pz.IV in den Ausführungen E,F und G verwendet. Auch die Kabine erhielt im Laufe seiner Bauzeit deutliche Veränderungen. So wurde bei dieser Selbstfahrlafette der Schutz für die Besatzung durch zusätzliche seitliche Panzerungsschilde gesteigert. Auch verwendete der Brummbär spezielle Ketten. Diese waren für den Einsatz an der Ostfront optimiert. Da dieses Fahrzeug nicht für den Einsatz gegen andere Panzer entwickelt wurde, wird der Brummbär bei War Thunder keine panzerbrechende Munition mit sich führen können. Dafür verwendet er allerdings riesige, 38kg schwere Hochexplosivgranaten und Hohlladungsgranaten.



In War Thunder ist der Brummbär der sowjetischen ISU-152 in seiner Spielweise  sehr ähnlich. Er hat ein ähnliches Kaliber, eine vergleichbare Geschwindigkeit und er ruft eine ähnliche Furcht bei seinem Gegner hervor. Obwohl seine Granaten weniger Geschossmasse haben, enthalten sie mehr Sprengstoff (8,6 kg gegen die 5,9 kg der ISU-152 Granaten). Wie bereits erwähnt ist die Frontpanzerung für eine Selbstfahrlafette sehr gut, aber man sollte sehr auf seine Flanken und seinen Rücken achten. Die Seitenpanzerung beträgt im oberen Bereich 50 mm, 20 mm direkt an der Wanne und 20-30 mm auf der Rückseite. 



Das große Kaliber und die schweren Granaten dieser Haubitze erfordern steile Flugbahnen, aber bewirken Treffer eines der hochexplosiven Geschenke des Brummbär oft katastrophale Schäden und schicken den Gegner nach einem oder zwei Treffern direkt auf den Schrottplatz. Der Munitionsvorrat von bis zu 38 Granaten ist in der Regel auch für den aktivsten Spieler ausreichend.



Der Brummbär wird ein Premiumfahrzeug auf Rang 3 im deutschen Technologiebaum. Mit dem nächsten großen Update werdet ihr schon sehr bald in der Lage sein, dieses Fahrzeug bei War Thunder in den Kampf zu führen!

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