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Monatliche Abzeichen für September!

Hallo zusammen! Danke, dass Ihr wieder bei einem weiteren monatlichen Abzeichen-Post vorbeischaut. Wir arbeiten derzeit alle mit Hochdruck am großen Update „Sky Odyssey“, aber natürlich dürfen wir nicht vergessen, Euch eine weitere Runde Abzeichen zum Sammeln zu geben! Wir hoffen, dass Euch die Auswahl für September gefällt. Wir hatten darüber nachgedacht, die Voraussetzung für das Abzeichen „Cuddles“ darin bestehen zu lassen, Spieler aus nächster Nähe zu besiegen, aber das wäre wahrscheinlich schnell langweilig geworden, auch wenn es ein bisschen lustig gewesen wäre!

Die folgenden Abzeichen sind verfügbar.

Alle Aufgaben können mit Fahrzeugen ab Rang III abgeschlossen werden.

Spielt 20 Schlachten mit amerikanischen Bodenfahrzeugen und erreicht dabei mindestens 60 % Kampfaktivität

Erreicht dreimal den 1. bis 3. Platz mit japanischen Flugzeugen

Besiegt 50 Spieler mit italienischen Flugzeugen

Verursacht 20.000 Schaden mit sowjetischen Hochseeschiffen

Erreicht fünfmal den 1. bis 5. Platz mit israelischen Bodenfahrzeugen

Klickt hier, um den historischen Hintergrund der oben genannten Abzeichen zu lesen

„Cuddles“-Inschrift

„Cuddles“-Inschrift der C-Kompanie des 1st Marine Amphibious Corps Tank Battalion (Medium), U.S. Marine Corps. Das Bataillon wurde am 18. Januar 1943 im Camp Elliot in Kalifornien aufgestellt, mit dem Ziel, die leichteren Marineinfanteriedivisionen mit größerer Feuerkraft zu unterstützen. Die C-Kompanie wurde für die Operation Galvanic dem 2nd Light Tank Battalion der 2nd Marine Division unterstellt und kämpfte auf der Insel Betio. Alle Panzer der C-Kompanie hatten einen mit C beginnenden Spitznamen; Cuddles gehörte zusammen mit Cobra, Clipper und Conga zum 2. Zug. Das genaue Schicksal von Cuddles ist weitgehend unbekannt. Nur zwei Panzer überlebten die dreitägigen Kämpfe auf Betio, daher ist es wahrscheinlich, dass Cuddles im Kampf ausgeschaltet wurde. Die Inschrift wurde auf den vorderen Seiten der Wanne des M4A2 mit der Nummer 3035021 angebracht.


Abzeichen der 305. TFS „Shishi“

Ein Emblem der 305th Tactical Fighter Squadron der JASDF. Die 305th wurde am 1. Dezember 1978 auf dem Luftwaffenstützpunkt Hyakuri aufgestellt. Zunächst flog sie die F-4EJ, bevor sie 1993 auf die F-15J umstieg. Das eigentliche Staffelabzeichen ist die berühmte Pflaumenblüte, die auf den Seitenleitwerken ihrer Flugzeuge aufgemalt ist. Während des TAC Meet 2013 erhielten jedoch mehrere F-15J der Staffel diese besondere Bugbemalung. Sie zeigt einen aggressiven Wächterlöwen sowie das Kanji für Stärke / stark (強), als Verweis auf das Motto der Staffel: „Stark, schnell, schön, aufrichtig“. Das TAC Meet ist ein Wettbewerb zwischen wichtigen JASDF-Staffeln, bei dem sie ihre Kampffähigkeiten unter Beweis stellen. Die teilnehmenden Flugzeuge erhalten dabei üblicherweise besondere Lackierungen und Embleme für die Vorführung. Das Emblem wurde auf der Bugpartie der teilnehmenden F-15J direkt vor dem Cockpit aufgemalt.


Abzeichen der 150° Gruppo „Gigi Tre Osei“

Das Emblem der 150° Gruppo Autonomo Caccia Terrestre „Gigi Tre Osei“ (150. Autonome Jagdgruppe für den Erdkampf) der Regia Aeronautica. Das Emblem der Gruppe wurde direkt von Luigi Caneppele inspiriert, einem Transportpiloten einer der Staffeln der 150. Gruppe. Er vertrat Italien 1936 bei den Olympischen Spielen in Berlin im Segelflug. Während seiner gesamten Dienstzeit bei der Luftwaffe trug er das Abzeichen des italienischen Segelflugverbands mit den drei Vögeln auf seinem Fliegeranzug, was ihm den liebevollen Spitznamen „Gigi Tre Osei“ (Gigi Drei Vögel) einbrachte. Am 1. Februar 1942 kam er ums Leben, als seine SM.81 während eines Sandsturms nahe Benina abstürzte. Kurz darauf entwarf einer seiner engen Freunde und Kameraden, der Pilot Maurizio Nicolis di Robilant, ihm zu Ehren ein Abzeichen. Es zeigte Caneppele’s drei Vögel, die über die nordafrikanische Wüste gleiten, mit seinem Spitznamen darüber. Die Kennzeichnung wurde anschließend von allen Flugzeugen der Gruppe übernommen, darunter die C. 200, C. 202 und später die Bf 109G. Das Design existierte in mehreren Varianten; bei einigen befand sich die Palme auf der gegenüberliegenden Seite, während andere unterschiedliche Farben verwendeten. Das Emblem wurde üblicherweise am hinteren Teil des Rumpfes hinter dem Cockpit angebracht, bei einigen Bf 109G während dieser Ära jedoch auch auf dem Bug.


Abzeichen der Artillerie-Torpedo-Schiffe

Das Emblem der Artillerie-Torpedo-Schiffe der sowjetischen Marine. Anders als die meisten Flotten verfügte die sowjetische Marine in den 1960er-Jahren über keinerlei offizielle Einheitenheraldik für ihre Schiffe. Um dies zu ändern, wurde unter der Leitung von Konteradmiral Igor Andrejewitsch Sornev eine Kommission gegründet, die 19 spezielle Embleme entwerfen sollte, eines für jeden wichtigen Schiffstyp. Jedes Emblem war etwas anders gestaltet, die meisten enthielten jedoch ähnliche Motive mit Bezug zur sowjetischen Marine. Die meisten Schilde waren fünfeckig, wobei jeder Punkt für eine der vier Flotten oder die Kaspische Flottille stand. Die Streifen am unteren Rand stellten eine Verbindung zu den Kragen der Matrosenuniformen her. Der gekreuzte Torpedo und die Kanone waren das universelle Symbol der Artillerie-Torpedo-Schiffe, also von Zerstörern wie Spokoynyy und Bravyy. Die Platzierung des Emblems unterschied sich von Schiff zu Schiff, am häufigsten wurde es jedoch am vorderen oder seitlichen Bereich des Aufbaus angebracht.


„Lahav“-Inschrift

„Lahav“ (Klinge)-Inschrift der IDF. Während Ausbildungsübungen war es nicht ungewöhnlich, dass Panzerbesatzungen einen Spitznamen oder ein Symbol auf ihren gepanzerten Fahrzeugen anbrachten. Diese Spitznamen waren üblicherweise kulturell bedeutsame Begriffe oder einfach selbstbewusste Worte, die zu einem Panzer passten. Personalisierte Kennzeichnungen und spezifische Bataillonsabzeichen wurden aus Sicherheitsgründen vor tatsächlichen Kampfeinsätzen stets entfernt, was nebenbei die Identifizierung des Ursprungs dieser Embleme erschwert. Diese charakteristisch kantige Inschrift und das Schwert wurden auf einem Merkava Mk.2 angebracht und erstreckten sich über die Länge von drei Verbundschutzscheiben unterhalb des Motorauspuffs.



Besiegt 20 Spieler mit ungelenkten Bomben mit britischen Flugzeugen

Erzielt 15.000 Punkte mit deutschen Bodenfahrzeugen

Gewinnt 10 Schlachten mit chinesischen Flugzeugen

Spielt 20 Schlachten mit schwedischen Bodenfahrzeugen und erreicht dabei mindestens 60 % Kampfaktivität

Besiegt 40 Spieler mit französischen leichten Panzern

Klickt hier, um den historischen Hintergrund der oben genannten Abzeichen zu lesen

Abzeichen der No. 208 Squadron „Sky Pirates“

Ein Emblem der No. 208 Squadron der Royal Air Force. Während der Operation Granby flogen 12 Blackburn Buccaneer S.2B, bekannt als die „Sky Pirates“, 216 Einsätze mit der No. 208 Squadron. Dabei führten sie Angriffseinsätze durch und dienten als Laserzielbeleuchter für Tornados. Jede Buccaneer hatte ihre eigene persönliche Kennzeichnung, aber alle trugen zusätzlich eine Jolly-Roger-Flagge unterhalb des Cockpits. Jede Flagge unterschied sich leicht von Flugzeug zu Flugzeug; einige Totenköpfe hatten Augenklappen, manche Flaggen waren ausgefranst und eine trug einzigartigerweise ein Headset. Es ist nicht vollständig geklärt, welche Buccaneer genau diese Flagge trug. In einigen Quellen wird sie XX901 zugeschrieben, Fotos bestätigen jedoch Unterschiede zwischen den Flaggen. Die Flagge wurde auf der Backbordseite des Flugzeugs unterhalb des Rettungspfeils aufgemalt.


Abzeichen des PzBtl 304

Das Emblem des Panzerbataillons 304 der Bundeswehr. Das Bataillon wurde am 1. April 1981 durch die Umbenennung des PzBtl 303 aufgestellt und war in Heidenheim, Bayern, stationiert. Während des Kalten Krieges war das Bataillon mit dem Leopard 1A3 ausgerüstet und bildete die vordere Verteidigung Westdeutschlands gegen einen möglichen Angriff gepanzerter Verbände des Warschauer Pakts. Anfang der 1990er-Jahre erfolgte die Umrüstung auf den Leopard 2, den das Bataillon bis zu seiner Auflösung am 31. März 2004 einsetzte. Die Auflösung war Teil der umfassenden Außerdienststellung gepanzerter Streitkräfte Deutschlands nach dem Ende des Kalten Krieges. Das Design entstand während der Leopard-1A3-Ära. Auch wenn es nicht vollkommen übereinstimmt, zeigt das Emblem wahrscheinlich eine etwas stilisierte Darstellung des Modells 1A3. Cyan und Weiß stehen für die Flagge Bayerns. Das Abzeichen scheint während der Leopard-2-Ära nicht verwendet worden zu sein, sondern wurde an den Turmseiten der Leopard 1A3 des Bataillons angebracht.


Abzeichen des 3rd TFW

Das Emblem des 3rd Tactical Fighter Wing der ROCAF. Die Geschichte des Geschwaders reicht bis zur Aufstellung der 3rd Pursuit Group im Jahr 1936 zurück, die zunächst bescheiden mit der Boeing P-26 ausgerüstet war und in den folgenden Jahren mehrere I-15 und Gladiator-Doppeldecker erhielt. Später setzte sie die P-47 und P-51 ein, bevor sie mit der F-86 und F-104 in das Jet-Zeitalter überging. Das Emblem selbst ist relativ schlicht, doch jedes Element wurde sorgfältig gestaltet. Die weißen Pfeile stellen schnell aufsteigende Flugzeuge vor dem Blau des Himmels dar. Der Kranz verweist auf goldenes Getreide und steht für Wohlstand und Glück. Dieselbe goldene Farbe bildet den Rand des Emblems und fasst das Geschwader gewissermaßen unter demselben Zeichen des Glücks zusammen. Da es sich um das Emblem des gesamten Geschwaders handelt, wurde es nur selten direkt auf Flugzeugen angebracht. Einige zeremonielle F-104 trugen das Emblem jedoch mittig auf dem Seitenleitwerk.


Abzeichen des Telemark-Bataillons

Die Fahrzeugerkennungsmarkierung des Telemark-Bataillons des norwegischen Heeres. Das Bataillon wurde 1993 zunächst als motorisierte Infanterieeinheit in Heistadmoen aufgestellt und bestand überwiegend aus Wehrpflichtigen. Nach einer Phase der Umstrukturierung wurde das Bataillon am 1. Juli 2003 als mechanisierte Infanteriegruppe neu aufgestellt und in das Militärlager Rena in Hedmark verlegt. Wie viele militärische Abzeichen Norwegens stellt auch das Emblem des Telemark-Bataillons eine bewusste und direkte Verbindung zur nordischen Geschichte der Region her. Es zeigt ein traditionelles Wikingerschiff (Drakkar) und stellt damit eine klare Verbindung zum seefahrerischen Kriegererbe Norwegens her. Das Schiff ist als Bataillonsabzeichen meist in Gold auf einem schwarzen Schild zu sehen. Diese graue Version wird jedoch als Fahrzeugerkennungsmarkierung verwendet und befindet sich hauptsächlich auf der rechten Turmseite der Leopard 2A4 des Bataillons.


Abzeichen des 1er Escadron, 12e RC

Das Emblem des 1er Escadron, 12e Régiment de Cuirassiers (1. Schwadron, 12. Kürassierregiment) des französischen Heeres. Das 12e RC wurde am 1. Januar 1940 in Montlhéry aufgestellt und mit AMD.35-Spähwagen und Gnome-Rhône-Motorrädern für Aufgaben der Langstreckenaufklärung ausgerüstet. Es kämpfte sich durch Belgien und zog sich anschließend nach Dünkirchen zurück, wo viele Spähwagen verloren gingen. Danach wurde es nach Großbritannien evakuiert, bevor es am 2. Juni nach Frankreich zurückkehrte, um den endgültigen Rückzug vor dem Waffenstillstand zu unterstützen. Das Hauptsymbol des Regiments war ein weißer Delphin, der auf die Ursprünge des Regiments als Régiment du Dauphin Cavalerie (Dauphin-Kavallerieregiment) zurückgeht, das 1668 aufgestellt wurde. Der Delphin wird – wenn auch dezent – mit einem Lächeln dargestellt, als Verweis auf das Motto des Regiments „Je me ris du danger“ (Ich lache über die Gefahr). Jede Schwadron hatte eine andere Hintergrundfarbe auf dem Schild, das üblicherweise am hinteren Teil der Seitentür angebracht wurde.


Monatliche Abzeichen findet Ihr nach einem Monat in einem speziellen Reiter am unteren Rand des Anpassungsmenüs („Monatliche Abzeichen“). Anschließend werden sie in die entsprechende Kategorie verschoben.

Die genauen Bedingungen und den Fortschritt beim Erfüllen der Aufgaben für diese Abzeichen könnt Ihr unter Spielerprofil > Abzeichen > Monatliche Abzeichen einsehen. Klickt bei jedem Abzeichen auf die Schaltfläche „Fortschritt verfolgen“, um den Fortschritt vom Hangar aus zu verfolgen.

Alle Abzeichen werden mit einer ausführlichen Beschreibung versehen. Diese umfasst in der Regel die Geschichte der Kennzeichnung, ihr Design, die Fahrzeuge, auf denen sie verwendet wurde, und – sofern zutreffend – die Position, an der sie historisch häufig auf Fahrzeugen angebracht wurde. Einige Embleme stammen von Abzeichen, die nicht immer tatsächlich angebracht wurden. Auf diese Weise könnt Ihr die ursprüngliche Position leichter nachbilden, wenn Ihr das möchtet.

Das war’s für heute! Wir hoffen, dass Euch diese Abzeichen gefallen und Ihr sie Eurer Sammlung hinzufügen möchtet. „Sky Odyssey“ steht kurz bevor. Bis dahin viel Spaß beim Sammeln und wir sehen uns im Oktober! Vielleicht mit etwas gruseligeren Abzeichen ...

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