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Monatliche Abzeichen für Juli!
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Hallo zusammen! Wir sind mit einer neuen Auswahl an Abzeichen für den Juli zurück und hoffen, dass ihr bei den Temperaturen einen kühlen Kopf bewahrt! Dieses Mal haben wir eine besonders abwechslungsreiche Mischung für euch zusammengestellt – von persönlichen Markierungen über Staffelabzeichen bis hin zu Graffiti und vielem mehr. Außerdem haben wir herausgefunden, dass unser Abzeichen-Künstler Clowns offenbar überhaupt nicht mag. Sorry, Fenris!

Außerdem haben wir eine kleine Umfrage für euch, falls ihr kurz Zeit habt. Sie enthält nur ein paar kurze Fragen zum monatlichen Abzeichen-Event, welche Abzeichen euch gefallen, ob das Event euren Spielspaß steigert und Ähnliches. Das Ausfüllen dauert nur etwa eine Minute. Wenn ihr uns Feedback geben möchtet, klickt einfach auf den Button unten.

Die folgenden Abzeichen sind verfügbar.

Alle Aufgaben können mit Fahrzeugen ab Rang III abgeschlossen werden.

Verursacht mit amerikanischen Bombern 10 Tonnen Basisschaden.

Besiegt 50 Spieler mit deutschen Flugzeugen.

Erzielt 15.000 Missionspunkte mit französischen Bodenfahrzeugen.

Zerstört mit Flugzeugen 70 Boden- oder Seeziele.

Erhaltet 20 Auszeichnungen „Aufklärung“, während ihr schwedische leichte Panzer einsetzt.

Klickt hier, um den historischen Hintergrund der oben gezeigten Abzeichen zu lesen

„Downs' Clowns“-Abzeichen

Die Bugbemalung „Downs' Clowns“ gehörte zur 325th Bomb Squadron der 92nd Bombardment Group (Medium) der U.S. Air Force. Während des Koreakriegs war es üblich, dass sich die Bugbemalung thematisch am Piloten des Flugzeugs orientierte. Selbstironischer und humorvoller Stil war dabei besonders verbreitet, weshalb Pilot Downs und seine Clown-Crew perfekt ins Bild passten. Über das Flugzeug und seine Besatzung ist nur wenig bekannt. Festgehalten wurde jedoch, dass ihre Maschine 1951 während eines Einsatzes von einer angreifenden MiG-15 schwer beschädigt wurde und nach der Landung als Totalschaden abgeschrieben werden musste. Das Emblem befand sich unterhalb des Cockpits an der Nase der B-29 mit der Seriennummer 44-86284, als das Flugzeug in Yokota, Japan, stationiert war.

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Abzeichen I./ZG 26 „Ringelpitz“

Das Abzeichen „Ringelpitz“ der I. Gruppe des Zerstörergeschwaders 26 der Luftwaffe entstand um 1940 und wurde von den regelmäßigen Luftkämpfen gegen die RAF inspiriert. Das Geschwader wurde am 1. Mai 1939 aufgestellt und gehörte zu den ersten Zerstörereinheiten, die mit der neuen Bf 110 ausgerüstet wurden. Das Abzeichen zeigt ein schwarzes, fischähnliches Flugzeug mit britischen Hoheitszeichen, das von einem roten, krokodilähnlichen Flugzeug mit deutschen Hoheitszeichen ausmanövriert wird. Passend dazu feuert das rote Flugzeug aus der Nase – genau wie die Bewaffnung der Bf 110 angeordnet war. Die Darstellung war allerdings vielleicht etwas zu optimistisch. Trotz der allgemeinen Erfolge der Bf 110 war sie in klassischen Kurvenluftkämpfen nur selten überlegen. Das Emblem wurde während der Luftschlacht um England häufig verwendet und nach der Umgliederung im Frühjahr 1942 von der II./ZG 2 übernommen. Es war an der Flugzeugnase der Bf 110 der Gruppe angebracht.

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FFI-Abzeichen

Ein Abzeichen der FFI (Forces Françaises de l'Intérieur), der Französischen Widerstandsbewegung. Die Französischen Streitkräfte des Inneren wurden am 1. Februar 1944 als organisierter Zusammenschluss der verschiedenen Widerstandsgruppen gegründet. Nach der Landung in der Normandie spielten sie eine entscheidende Rolle für den Erfolg der Alliierten, indem sie Aufklärung betrieben, deutsche Nachschublinien störten und Städte sowie Dörfer bereits vor dem Eintreffen der alliierten Hauptstreitkräfte befreiten. Obwohl es sich überwiegend um eine leichte Infanterietruppe handelte, erbeutete sie zahlreiche deutsche Panzerfahrzeuge, von denen viele ursprünglich aus französischer Produktion stammten. Diese Fahrzeuge wurden meist hastig mit dem Lothringer Kreuz und den Buchstaben „FFI“ versehen, wobei es keine einheitliche Positionierung gab. Dieses spezielle FFI-Kennzeichen wurde auf die Wanne eines zurückerbeuteten B1 Bis aufgemalt, der nach der Befreiung von Paris im August 1944 stolz durch die Straßen der Stadt fuhr.

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Abzeichen der Grupo de Aviación N.º 1 (Ataque)

Das Abzeichen der Grupo de Aviación N.º 1 (Ataque) (Luftangriffsgruppe Nr. 1) der uruguayischen Luftwaffe. Die Einheit wurde ursprünglich am 5. August 1955 als Aufklärungseinheit gegründet und setzte verschiedene Schul- und leichte Erdkampfflugzeuge ein, darunter die T-6 Texan und die P-51 Mustang. 1981 entwickelte sie sich nach der Übernahme mehrerer IA-58A Pucará aus Argentinien zur wichtigsten Erdkampfstaffel Uruguays. Stationiert war sie auf dem Luftwaffenstützpunkt Santa Bernardina in Durazno und führte hauptsächlich Aufklärungs- und Erdkampfeinsätze in Zusammenarbeit mit dem Heer durch. Insgesamt betrieb die Einheit elf Pucará-Flugzeuge, bis sie am 17. März 2017 nach insgesamt 23.000 Flugstunden aufgelöst wurde. Das Emblem wurde gelegentlich weit oben am Seitenleitwerk einiger Pucarás direkt unter dem Höhenleitwerk aufgemalt.

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Abzeichen der 5. Opklaringseskadron

Ein inoffizielles Abzeichen der 5. Opklaringseskadron (5. Aufklärungsstaffel) des Königlich Dänischen Heeres. Die Staffel wurde in den 1990er-Jahren aufgestellt und setzte die markanten nahezu vollständig schwarz lackierten „Black Recce Leopards“ ein. Die Vorschriften für persönliche Fahrzeugbemalungen waren vergleichsweise locker, wodurch eine außergewöhnlich große Vielfalt an Markierungen auf den Panzern entstand. Es ist unklar, ob dieses Motiv eine konkrete Bedeutung hat oder einfach eine humorvolle Zeichnung eines Besatzungsmitglieds darstellt. Es befand sich irgendwann in den 1990er-Jahren auf der hinteren Stauklappe des Leopard 1A5DK mit der Nummer 62481.


29th Sentai 2nd Chutai Emblem “Dokuro”, Japan
Abzeichen der 2. Chutai des 29. Sentai „Dokuro“, Japan

Erreicht mit japanischen Flugzeugen dreimal die Plätze 1 bis 3.

168th IAP Emblem, USSR
Abzeichen des 168. IAP, UdSSR

Besiegt mit sowjetischen Flugzeugen 20 Spieler mit Luft-Luft-Raketen.

Gewinnt 10 Gefechte mit chinesischen Panzern.

Spielt 20 Gefechte mit italienischen Bodenfahrzeugen und erreicht dabei mindestens 60 % Gefechtsaktivität.

Verursacht mit britischen Küstenflotten-Fahrzeugen 20.000 Schadenspunkte.

Klickt hier, um den historischen Hintergrund der oben gezeigten Abzeichen zu lesen

Abzeichen des 2. Chutai des 29. Sentai „Dokuro“

Ein Seitenleitwerksabzeichen des 2. Chutai des 29. Sentai der Kaiserlich Japanischen Heeresluftstreitkräfte. Die Einheit wurde am 15. Juli 1939 zunächst als Aufklärungsgruppe für Kurz- und Langstreckenaufklärung aufgestellt. Im Februar 1944 wurde das 29. Sentai jedoch zu einem reinen Jagdfliegerregiment umstrukturiert und mit der Ki-44 ausgerüstet. Das dabei eingeführte Abzeichen ist unter japanischen Erkennungszeichen außergewöhnlich selten. Da die meisten Leitwerksabzeichen aus geometrischen Formen bestanden, sticht dieses besonders hervor. Wahrscheinlich wurde es gewählt, weil sich der Einsatzauftrag der Einheit grundlegend geändert hatte und ein ebenso markantes Symbol benötigt wurde. Das untere rot-weiße Band steht für das 29. Sentai, die gelben Streifen kennzeichnen das 2. Chutai. Ende 1944 erlitt die Einheit schwere Verluste, und das Abzeichen wurde nach der Umrüstung auf die Ki-84 nicht weiter genutzt. Während der Einsätze im Jahr 1944 war der markante Totenkopf auf beiden Seiten des Leitwerks der Ki-44 aufgemalt.

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Abzeichen des 168. IAP

Ein Abzeichen des 168. Jagdfliegerregiments der sowjetischen Luftstreitkräfte. Das Regiment wurde 1940 im Militärbezirk Odessa auf dem Flugplatz Kirowograd mit I-16-Jagdflugzeugen aufgestellt. Es kämpfte während des gesamten Zweiten Weltkriegs und erhielt für seine Leistungen den Suworow-Orden. Dieses Abzeichen entstand Ende der 1980er-Jahre, als das Regiment im Rahmen der 40. Verbundwaffenarmee nach Afghanistan verlegt wurde. Es zeigt einen Adler, der einen Blitz vor einem türkisfarbenen Kreis hält – ein typisches Motiv sowjetischer Luftfahrtabzeichen. Die nach hinten geschwungenen Flügel spiegeln zugleich die Form der MiG-23MLD wider, auf der das Abzeichen angebracht war. Es befand sich an den Lufteinlässen hinter dem Cockpit der MiG-23 des Regiments. Kurz nach dem Afghanistan-Einsatz verschwand das Abzeichen wieder, als das Regiment 1991 im 85. Gardejagdfliegerregiment aufging.

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Abzeichen der 151. Verbundwaffenbrigade „Thunder Flying Tiger“

Das Abzeichen der 151. Verbundwaffenbrigade der 82. Gruppenarmee der Volksbefreiungsarmee Chinas (Anmerkung: entspricht in etwa einer Panzer- bzw. Panzergrenadierbrigade). Die 151. Brigade verfügt über eine besonders traditionsreiche Geschichte. Sie wurde offiziell im November 1937 aufgestellt, nahm an zahlreichen bedeutenden Konflikten teil und erhielt 1951 den Ehrentitel „Heroische Einheit“ (英雄部队). Damals war sie als 113. Division bekannt und trug diese Bezeichnung bis 2017. Anschließend wurde sie im Zuge einer Umstrukturierung der 82. Gruppenarmee in zwei Brigaden aufgeteilt. Eine behielt die Bezeichnung 113. bei, die andere wurde zur 151. Brigade. Beide übernahmen das bekannte Motiv des „Fliegenden Tigers“ aus ihrer gemeinsamen Tradition. In der Version der 151. Brigade wurde die Zahl 151 (一五一) in das Design neben dem Tiger integriert. Das Abzeichen wird nicht dauerhaft auf den Panzern der Brigade angebracht und ist nur gelegentlich bei Übungen zu sehen. Es wurde auf beiden Turmseiten der ZTZ99A-Panzer mittig auf den vorderen vier ERA-Blöcken angebracht.

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Abzeichen der 132ª Brigata corazzata „Ariete“

Das Abzeichen der 132. Panzerbrigade „Ariete“ des italienischen Heeres. Die Division Ariete wurde am 1. Februar 1939 offiziell aufgestellt und bildete während des Zweiten Weltkriegs Italiens wichtigste Panzerformation. Nach ihrer Niederlage in der Zweiten Schlacht von El Alamein galt sie als vernichtet, wurde jedoch 1948 wieder aufgestellt und erreichte 1952 erneut Divisionsstärke. Am 1. Oktober 1986 wurde die Divisionsebene im italienischen Heer abgeschafft. Die drei Brigaden der Division – Mameli, Garibaldi und Manin – wurden eigenständig dem 5. Armeekorps unterstellt. Die Brigade Manin erhielt dabei den traditionsreichen Namen Ariete, den sie bis heute trägt. 1986 war sie mit M60A1- und Leopard-1A2-Panzern ausgerüstet, bevor 1995 die Umrüstung auf den C1 Ariete erfolgte. Vor 1995 befand sich das Widderwappen meist auf den linken Kotflügeln vorne und hinten zusammen mit der Brigadenummer 5941. Zeitweise wurde es außerdem links oben auf der unteren Frontplatte der C1-Ariete-Panzer angebracht.

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Abzeichen des 1st Mine Countermeasures Squadron

Das heraldische Abzeichen des 1st Mine Countermeasures Squadron der Royal Navy. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Einheit zunächst mit mehreren Minensuchbooten der Ton-Klasse ausgerüstet und für die Räumung von Seeminen in den britischen Heimatgewässern zuständig. Nach dem Kalten Krieg erfolgte die Umrüstung auf deutlich modernere Schiffe der Sandown-Klasse; heute setzt die Einheit zusätzlich autonome Minenabwehrfahrzeuge ein. Der rote Löwe im Wappen ist ein altes schottisches Symbol und verweist auf den heutigen Heimathafen HMNB Clyde an der Westküste Schottlands. Der Schlüssel steht sinnbildlich dafür, dass die Einheit den „Schlüssel“ zu einer sicheren Passage durch die von ihr geschützten Gewässer bildet.

Die monatlichen Abzeichen findet Ihr in einem speziellen Reiter am unteren Rand des Anpassungsmenüs („Monatliche Abzeichen“). Nach einem Monat werden sie in ihre jeweilige Kategorie verschoben.

Die genauen Bedingungen und den Fortschritt der Aufgaben für diese Abzeichen könnt Ihr unter Spielerprofil > Abzeichen > Monatliche Abzeichen einsehen. Dort könnt Ihr außerdem für jedes Abzeichen auf „Fortschritt verfolgen“ klicken, um den Fortschritt direkt im Hangar anzuzeigen.

Alle Abzeichen verfügen über eine ausführliche Beschreibung. Diese enthält in der Regel die Geschichte des Abzeichens, sein Design, die Fahrzeuge, auf denen es verwendet wurde, sowie – sofern bekannt – seine historische Platzierung am Fahrzeug. Einige Abzeichen basieren auf Wappen, die nicht immer tatsächlich auf Fahrzeugen angebracht wurden. So könnt Ihr die historische Positionierung leichter nachbilden, wenn Ihr möchtet.

Das war's für heute – vielen Dank, dass Ihr bis zum Ende gelesen habt! Wir hoffen, Euch gefällt die Auswahl für Juli, und bedanken uns herzlich für Eure Teilnahme an diesen Events. Es macht uns viel Spaß, sie für Euch zu erstellen. Wenn Ihr einen Moment Zeit habt, werft gerne einen Blick auf die Umfrage. Wir sehen uns im August!

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