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Monatliche Abzeichen für Juni!
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Hallo zusammen! Wir freuen uns, mit einigen neuen freischaltbaren Abzeichen für Juni zurück zu sein! Dieses Mal haben wir eine Handvoll neuer Inschriften, von denen alle drei von Euch vorgeschlagen wurden! Macht also wie immer weiter mit Euren Vorschlägen – wenn ein Abzeichen passend und interessant ist, versuchen wir, es nach Möglichkeit zukünftige Planungen aufzunehmen.

Wir freuen uns, „The Foxy Few“ und die finnische Fledermaus wieder einzuführen, die zuvor zu den monatlichen Favoriten gehörten, und wir hoffen, dass Euch auch das neue Wappen „La Surprise“ gefällt. Mit dem nächsten großen Update werden wir außerdem dauerhaft einige weitere französische Schiffsabzeichen ins Spiel aufnehmen, also haltet auch danach Ausschau!

Die folgenden Abzeichen sind verfügbar.

Alle Aufgaben können mit Fahrzeugen ab Rang III abgeschlossen werden.

Erreicht dreimal die Plätze 1–3 mit britischen oder australischen Flugzeugen

Verursacht 20.000 Schadenspunkte mit französischen Küstenfahrzeugen

Besiegt 50 Spieler mit sowjetischen Panzern

Besiegt 40 Spieler mit italienischen leichten Panzern

Besiegt 20 Spieler mit Luft-Luft-Raketen in chinesischen Flugzeugen

Klickt hier, um den historischen Hintergrund der oben genannten Abzeichen zu lesen

Inschrift „Hot Stuff!“

Inschrift „Hot Stuff!“, No. 78 Squadron, RAAF. Die No. 78 Squadron wurde am 20. Juli 1943 in Camden, New South Wales, aufgestellt. Sie war die vierte Kittyhawk-Staffel der RAAF, die 1943 gegründet wurde, und wurde am 27. November einsatzbereit, nachdem ihre neuen P-40-Modelle ausgeliefert worden waren. Die Staffel übernahm eine Vielzahl von Aufgaben – von Begleitmissionen über Neuguinea bis hin zu Bombenangriffe im Sturzflug und Tiefflugangriffen auf japanische Flugabwehrstellungen. Als typisch humorvolle australische Markierung wurde „Hot Stuff!“ passenderweise unter den Motorauspuffen der P-40 A29-574 mit der Kennung HU-Q angebracht.

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Emblem „La Surprise“

Ein Emblem der Fregatte „La Surprise“ der französischen Marine. Dieses besonders ungewöhnliche Emblem durchlief mehrere Überarbeitungen in Form und Stil und repräsentierte sowohl die ehemalige Fregatte „La Surprise“ der River-Klasse als auch den Minensucher der Chamois-Klasse gleichen Namens aus Kriegszeiten. Obwohl die dargestellte Szene mehr als zweitausend Jahre alt ist, bezieht sich dieses Emblem vermutlich auf das Gemälde „Diane surprise au bain“ (Diana beim Bad überrascht) des französischen Malers Jean-Baptiste-Camille Corot aus dem Jahr 1836. Die Szene zeigt Aktaion aus der griechischen Mythologie, der Diana in einer Grotte beim Baden überrascht. Zur Strafe bespritzt Diana Aktaion mit Wasser, wodurch ihm an den Stellen, an denen das Wasser ihn trifft, Hörner wachsen – zweifellos eine überraschende Wendung für alle Beteiligten.

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Emblem „Junge Pioniere“

Emblem „Junge Pioniere“ mit der Aufschrift „ВСЕГДА ГОТОВ“ („Immer bereit“), Sowjetarmee. Im Jahr 1941 riefen Schüler der Schule Nr. 102 im Kirowski-Bezirk von Gorki öffentlich dazu auf, Geld für den Bau eines Panzers mit dem Namen „Горьковский Пионер“ („Gorkier Pionier“) zu sammeln. Schulen in der gesamten Region unterstützten die Initiative begeistert und spendeten Geld sowie Altmetall. Innerhalb weniger Monate kamen 250.000 Rubel zusammen. Der neue T-34 wurde im Werk Nr. 112 in Gorki gebaut und am 18. Januar 1942 offiziell seiner Besatzung übergeben. Das Emblem wurde am Heck des Turms angebracht und leitete sich vom ursprünglichen Abzeichen der Pioniere ab. Die Besatzung des „Gorkier Pioniers“ schrieb später an die Spender zurück, bedankte sich für die Unterstützung und berichtete, dass ihr Panzer zu diesem Zeitpunkt bereits sechs Geschütze, einen Panzer, fünf Fahrzeuge, zehn Mörser und zwölf Maschinengewehre zerstört hatte.

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Inschrift „79ª Brigata Garibaldi“

Inschrift „79ª Brigata Garibaldi“ (79. Garibaldi-Brigade), Corpo Volontari della Libertà (Freiwilligenkorps der Freiheit). Die Garibaldi-Brigade war eine Partisaneneinheit des italienischen Widerstands und vor allem in den Regionen Piemont und Lombardei aktiv, wo sie gegen die deutschen Besatzungstruppen und deren Verbündete kämpfte. Da die Partisanen offiziell keine gepanzerten Fahrzeuge erhielten, bestand ihr Fahrzeugbestand aus leichten Fahrzeugen, die von den Achsenmächten erbeutet worden waren. Diese Praxis begann Anfang 1945, als sich der Schwerpunkt vom Zerstören feindlicher Panzerfahrzeuge auf deren Eroberung verlagerte. Dadurch gelangten mehrere Panzerwagen der Typen AB 41 und AB 43 in ihren Besitz, die bei der Befreiung norditalienischer Städte eingesetzt wurden. Die Fahrzeugmarkierungen der Brigade bestanden überwiegend aus Inschriften statt aus Emblemen. Diese Inschrift wurde irgendwann im Jahr 1945 auf die obere Wannenfront eines ihrer Panzerwagen aufgemalt.

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Inschrift „Eindringlinge müssen vernichtet werden“

Inschrift „Eindringlinge müssen vernichtet werden“ (務殲入侵之敵), PLAAF. In den 1960er-Jahren wurde es zunehmend üblich, Flugzeuge mit einschüchternden Parolen zu versehen. Diese Praxis war dezentral organisiert, wurde jedoch gefördert, und viele Piloten versahen ihre Flugzeuge mit ähnlichen Inschriften in unterschiedlichen Stilrichtungen. In diesem Fall wurde der Text in einer kursiven Schriftart namens „草書體“ („Grasschrift“) ausgeführt, die sich durch besonders fließende Zeichen auszeichnet. Die konkrete Inschrift stammt aus einer Direktive für die Luftwaffe vom 18. Dezember 1957, die später zu einem weit verbreiteten Slogan auf Flugzeugen und luftfahrtbezogenen Einrichtungen wurde. Sie wurde irgendwann in den 1960er-Jahren auf die Nase eines J-6-Jagdflugzeugs aufgemalt.


Besiegt 20 Spieler mit Bomben in US-amerikanischen Flugzeugen.

Gewinnt 10 Schlachten mit schwedischen oder finnischen Flugzeugen.

Erreicht fünfmal die Positionen 1–5 mit deutschen Flugzeugen.

Spielt 20 Schlachten mit japanischen Bodenfahrzeugen bei mindestens 60 % Kampfaktivität.

Setzt 20 Ziele mit israelischen Panzern in Brand.

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Abzeichen der 12th FBS „The Foxy Few“

Das Abzeichen der 12th Fighter-Bomber Squadron der USAF. Die Staffel wurde am 15. Januar 1941 als 12th „Pursuit Squadron" (Jagdstaffel) aufgestellt. Während des gesamten Zweiten Weltkriegs war sie als Jagdstaffel im Einsatz, bevor sie 1950 zur 12th Fighter-Bomber Squadron umorganisiert wurde, womit die Ära der „Foxy Few“ begann. Das ursprüngliche anthropomorphe Fuchs-Abzeichen wurde von Daniel James Jr., dem damaligen Flugführer der Staffel, entworfen. Anfang der 1950er-Jahre entstanden mehrere Varianten, bei denen die Bombe des Fuchses teilweise durch eine Flasche ersetzt wurde; dieses Motiv fand sich häufig auf den Trinkbechern der Staffel wieder. Das Abzeichen wurde während des Koreakriegs meist auf den P-51 der Staffel angebracht, entweder unterhalb des vorderen Cockpitbereichs oder oben am Leitwerk (teilweise auch an beiden Stellen). Nach dem Wechsel auf die F-86 im Jahr 1953 waren einige Sabres ebenfalls mit einer vereinfachten Version des Abzeichens versehen, die unterhalb der Cockpitmitte angebracht war. Die Identität der „Foxy Few“ blieb bis 1958 bestehen, als die Staffel neu organisiert und umbenannt wurde und einen neuen Spitznamen erhielt.

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Abzeichen der 2./HLeLv 31

Das Abzeichen der 2. Lentue / Hävittäjälentolaivue 31 (2. Staffel der Jagdfliegergeschwader 31) der finnischen Luftwaffe. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die 2. Staffel ihre Aufgaben fort. Sie fungierte als reine Nachtjägerstaffel und war mit Flugzeugen des Typs Bf 109 G ausgerüstet. Zu ihren Aufgaben gehörten Nachtflugausbildung, Überwachungsmissionen sowie allgemeine nächtliche Luftverteidigungsoperationen. Da die Flugzeuge jedoch nicht mehr produziert wurden, beeinträchtigten logistische Probleme zunehmend ihre Einsatzfähigkeit. Bis 1950 litten die Maschinen unter erheblicher Materialermüdung und einem gravierenden Mangel an Ersatzteilen. Die Bf 109 waren bis 1954 auf dem Flugplatz Utti stationiert, bevor sie durch modernere Vampire FB.52 ersetzt wurden. Der letzte Flug einer Bf 109 fand am 13. März 1954 statt, womit die Einheit zu den letzten Betreibern der ursprünglichen Bf-109-Zelle gehörte. Das Abzeichen der Staffel entstand Ende der 1940er-Jahre und zeigt passend eine Fledermaus vor einer Mondsichel. Es wurde mittig am Rumpf vor dem Hoheitszeichen neben dem Cockpit angebracht.

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Abzeichen des JG 26 „Schlageter“

Das Abzeichen des Jagdgeschwaders 26 „Schlageter“ der Luftwaffe. Das JG 26 wurde am 15. März 1937 aufgestellt und zunächst mit Doppeldeckern des Typs He 51 B ausgerüstet, bevor es 1938 auf die Bf 109 B umstieg. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs flog das Geschwader die Bf 109 D und E und war Ende 1941 die erste Einheit, die die Fw 190 erhielt. Das Abzeichen zeigt ein großes „S“ in klassischer Frakturschrift auf einem Turnierschild, einer Schildform, die von Luftwaffeneinheiten häufig verwendet wurde, um Angriffskraft und Verteidigungsfähigkeit zu symbolisieren. Das Abzeichen wurde auf beiden Seiten des Rumpfes der Bf 109 unterhalb und vor dem Cockpit angebracht. Jede einzelne Staffel innerhalb des JG 26 besaß zusätzlich ihr eigenes Abzeichen, das neben dem Geschwaderwappen auf den Flugzeugen angebracht wurde. Die Verwendung des Schildes zusätzlich zu Staffelabzeichen nahm jedoch im Verlauf des Krieges ab, wurde 1942 zunehmend seltener und verschwand bis 1943 nahezu vollständig.

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Abzeichen der 1st Tank Group

Das Abzeichen der 1. Panzerbatallion (第1戦車群) der JGSDF. Die Einheit wurde 1952 als "1. unabhängiges Spezial-Fahrzeug-Batallion" gegründet und war die erste Panzereinheit der nationalen Sicherheitskräfte. Mit der Gründung der JGSDF einige Jahre später wurde die Einheit in das "101. unabhängiges Spezial-Fahrzeug-Batallion" umbenannt und in den folgenden Jahren mehrfach umstrukturiert und umbenannt, bis 1962 die endgültige Bezeichnung 1. Panzerbatallion festgelegt wurde. Unter dem nördlichen Armeekommando war die Einheit für die Verteidigung Hokkaidos verantwortlich und erfüllte diese Aufgabe durch regelmäßige Ausbildungs- und Übungsprogramme, bis die Reduzierung der Panzerverbände nach dem Kalten Krieg schließlich 2014 zur Auflösung der Einheit führte. Ihr Abzeichen, ein rotäugiger Skorpion vor der Silhouette Hokkaidos, entstand um das Jahr 2000 und wurde auf den Seiten der Türme von Typ 74- und Typ 90-Panzern im vorderen Bereich angebracht.

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Abzeichen „Spuckende Schlange“

Das Abzeichen „Spuckende Schlange“ der 7th Armored Brigade der IDF. Persönliche Markierungen auf israelischen Panzern sind vergleichsweise selten, und über ihren Hintergrund ist aufgrund ihres oft kurzzeitigen Einsatzes nur wenig bekannt. Solche Markierungen wurden in der Regel außerhalb von Kampfeinsätzen oder während Übungen angebracht. Meist bestanden sie aus einfachen weißen Schablonenmotiven, häufig in Form kleiner Abzeichen oder Inschriften. Aus Sicherheitsgründen wurden diese Markierungen vor Kampfeinsätzen entfernt, um keine Rückschlüsse auf die Zugehörigkeit des Fahrzeugs zu einer bestimmten Brigade zuzulassen. Das Abzeichen zeigt eine Schlange, die sich um eine 105-mm-Kanone windet. Interessanterweise handelt es sich eher um eine Mischform verschiedener Schlangenarten, da sie sowohl ein Giftspuckendes Maul als auch einen Klapperschwanz besitzt – Merkmale, die in der Natur niemals gemeinsam vorkommen. Das Abzeichen wurde in den 1980er-Jahren auf einem Merkava Mk.2 auf der linken Turmseite im vorderen Bereich angebracht.

Die monatlichen Markierungen befinden sich in einem speziellen Reiter am unteren Ende des Anpassungsmenüs („Monatliche Abzeichen“). Nach Ablauf eines Monats werden sie in ihre jeweilige Kategorie verschoben.

Die genauen Bedingungen sowie den Fortschritt bei den Aufgaben für diese Abzeichen könnt Ihr in Eurem Spielerprofil unter „Abzeichen“ > „Monatliche Abzeichen“ einsehen. Von dort aus könnt Ihr über die Schaltfläche „Fortschritt verfolgen“ jedes Abzeichen direkt aus dem Hangar verfolgen.

Alle Abzeichen verfügen über eine ausführliche Beschreibung. Diese enthält in der Regel die Geschichte der Markierung, ihr Design, die Fahrzeuge, auf denen sie verwendet wurde, sowie – falls bekannt – ihre historische Positionierung am Fahrzeug (einige Abzeichen basieren auf Wappen, die nicht immer direkt am Fahrzeug angebracht wurden). So könnt Ihr die ursprüngliche Platzierung leichter originalgetreu nachbilden, wenn Ihr möchtet.

Das war's für heute. Vielen Dank für Euer Interesse und vergesst nicht, Eure eigenen Vorschläge für Abzeichen im Forum einzureichen! Das große Update rückt immer näher, daher hoffen wir, dass Euch diese monatlichen Nebenaufgaben bis dahin beschäftigen werden. Viel Spaß und bis bald!

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