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Hummel: Ein Summen auf dem Schlachtfeld

Heute freuen wir uns, euch die lange erwartete Hummel vorzustellen! Diese mächtige Panzerhaubitze wird im nächsten großen Update in den unteren Rängen des deutschen Forschungsbaums erscheinen.

s.FH 18/1 (Sf.) auf III/IV Hummel: Eine Panzerhaubitze für Deutschland auf Rang II

Auf einen Blick:

  • Verschiedene Munitionsarten, darunter HE, SAP und AP-TS
  • Starke 150-mm-Kanone!
  • Schwache Panzerung
  • Durchschnittliche Mobilität
Geschichte des Fahrzeugs

Ende Juli 1942 kam eine neue Direktive des deutschen Oberkommandos zu Selbstfahrlafetten. Für leichte Selbstfahrlafetten wurden die geplanten 10,5-cm-Geschütze als zu schwach bewertet, und künftig sollten alle mittleren Selbstfahrlafetten mit 15-cm-Geschützen ausgerüstet werden. Dadurch wurde das bereits begonnene Projekt Pz.Sfl.IVb faktisch gestoppt, und die Unterstützung wurde auf ein neues Design umgeleitet.

Die Wahl eines Fahrgestells war die erste Hürde: Das Pz.-III-Fahrgestell wurde zunehmend veraltet. Der Pz. IV hatte Potenzial, brachte aber eigene Probleme mit sich. Die Lösung war ein Hybriddesign aus beiden, mit Elementen wie Getriebe, Antriebsrad und Endantrieb vom Pz. III sowie der Aufhängung des Pz. IV. Dieses Konzept brachte Kompromisse mit sich, besonders die Platzierung des Motors unter der großen 150-mm-sFH-18-Haubitze war schwierig. Dadurch war die Wartung im Feld äußerst aufwendig, da das gesamte Geschütz entfernt werden musste, um den Motor zu warten.

Ein Vorteil war der große Innenraum für die Besatzung, was die Bedienung und das Laden erleichterte. Nachteilig war jedoch der geringe Munitionsvorrat von nur 18 Granaten, wodurch Hummels oft auf spezielle Munitionsfahrzeuge angewiesen waren.

Im Einsatz wurde die Hummel von den Besatzungen nicht besonders hoch bewertet. Neben den Wartungsproblemen machten die Federung und der vergleichsweise schwache Motor das Fahren im Gelände schwierig, und häufige mechanische Ausfälle sowie ein Mangel an Ersatzteilen setzten viele Fahrzeuge außerhalb des Gefechts außer Gefecht. Dennoch erfüllte die Hummel ihre Aufgabe: Sie konnte mit Panzerverbänden mithalten und schwere Artillerieunterstützung leisten, wurde jedoch durch mechanische Belastung und Konstruktionsgrenzen eingeschränkt.

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Wir stellen die Hummel vor!

Es hat lange gedauert, aber wir freuen uns sehr, die Hummel endlich in War Thunder zu begrüßen! Deutschland hat bereits verschiedene Panzerhaubitzen mit großen Geschützen – also was macht die Hummel besonders? Eine ganze Menge! Schauen wir sie uns an.

Zuerst das spannendste: die Feuerkraft. Die Hummel kann eine überraschend große Auswahl an Munitionsarten einsetzen. Neben zwei HE-Granaten stehen auch Rauch, HEAT, SAP (Bunkerbrechend) sowie eine ganz besondere APHE-Granate zur Verfügung. Die Hummel kann die 150-mm-Pzgr 39 TS verschießen, eine Art APHE-Sabot mit einer 88-mm-Pzgr-39-Kernladung, wodurch sie über eine sehr starke Panzerabwehrmunition verfügt.

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So viel Auswahl! Wie soll man sich da entscheiden? Nun, das ist tatsächlich eine Herausforderung. Die Hummel kann maximal 18 Granaten mitführen, und auch wenn ihr eure Munition unterwegs nachfüllen könnt, wären bei einer gleichmäßigen Verteilung nur 3 Schuss pro Munitionsart möglich – wählt also mit Bedacht.

Wusstet ihr schon? Die Hummel folgt der Namensgebung deutscher Artillerie im Zweiten Weltkrieg, bei der häufig Insektennamen wie Wespe oder Grille verwendet wurden.

Was sonst noch? Neben der Feuerkraft ähnelt die Hummel stark dem Nashorn. Sie teilt sich Motor, Fahrgestell und liegt beim Gewicht auf ähnlichem Niveau. Dadurch besitzt sie eine durchschnittliche Mobilität, aber eine schnelle Wannendrehung – sehr hilfreich für ein turmloses Fahrzeug. Die Panzerung ist die größte Schwäche: komplett offen und nur gegen Gewehrkaliber geschützt.

Die Positionierung der Hummel ist anspruchsvoll: Sie hat nur einen negativen Höhenrichtwinkel von -3° und ist daher fast nur auf flachem Gelände effektiv. Ideal sind defensive Positionen auf Distanz. Wer jedoch sicher und schnell reagiert, kann auch im Nahkampf bestehen!

Das war’s für heute, wir hoffen, ihr freut euch genauso wie wir auf die Hummel im Forschungsbaum im nächsten großen Update. Bis bald und bleibt dran für mehr!

Bitte beachtet, dass die Eigenschaften dieses Fahrzeugs noch geändert werden können, bevor es dem Spiel hinzugefügt wird.

Ihr könnt die Erforschung der Hummel mit diesen Paketen deutlich beschleunigen:

Deutsches Starterpaket
Dieses Paket beinhaltet:
  • Sd.Kfz. 140/1 (Rang I, Deutschland)
  • Ju 87 R-2 (Rang I, Deutschland)
  • Premiumkontozeit für 7 Tage
  • 120.000 Silver Lions
Zwei-Fronten-Paket
Dieses Paket beinhaltet:
  • Tiger Ost (Rang III, Deutschland)
  • Tiger West (Rang III, Deutschland)
  • Ostwind Ost (Rang III, Deutschland)
  • Premiumkontozeit für 15 Tage
  • 1000 Golden Eagles
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