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Ho-Ni II: Verheerende Feuerkraft

Wir stellen euch diese japanische Selbstfahrlafette vor, die auf dem Chi-Ha-Panzer mit einer 105-mm-Haubitze basiert und ein neues und interessantes Fahrzeug für die unteren Ränge der Japaner wird.

Ho-Ni II: Ein Panzerjäger für Japan auf Rang II

Auf einen Blick:

  • 105-mm-Haubitze mit panzerbrechenden und hochexplosiven Geschossen
  • Guter negativer Höhenrichtbereich
  • Durchschnittliche Mobilität
  • Begrenzte horizontale Richtwinkel
  • Anfälliger offener Kampfraum
Geschichte des Fahrzeugs

Die japanische Selbstfahrlafette Typ 1 Ho-Ni II wurde auf dem Fahrgestell des mittleren Panzers Typ 97 Chi-Ha als Weiterentwicklung der 75-mm-Ho-Ni I entwickelt. Das charakteristische Merkmal des neuen Modells war der Einbau einer leistungsstärkeren 105-mm-Haubitze vom Typ 91 in einer offenen Lafette.

Der erste Prototyp wurde 1942 gebaut. Aufgrund der allgemeinen Knappheit an Rohstoffen in Japan während des Krieges war eine Großserienfertigung nicht möglich. Ab 1943 wurden insgesamt 54 Ho-Ni-Selbstfahrlafetten in verschiedenen Varianten hergestellt. Diese Fahrzeuge kamen in begrenztem Umfang im Kampf auf den Philippinen und in Burma zum Einsatz, aber der Großteil der Flotte blieb in Japan, wo sie zur Verteidigung gegen die erwartete Invasion der Alliierten eingesetzt werden sollten.

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Wir stellen den Ho-Ni II vor!

Im nächsten großen Update werden wir den neuen japanischen Ho-Ni II hinzufügen, eine Selbstfahrlafette auf dem Fahrgestell des meistgebauten japanischen mittleren Panzers, dem Chi-Ha. Dieses Fahrzeug ist mit einer großen Haubitze bewaffnet, der Kanone mit dem größten Kaliber in dieser Serie. Schauen wir uns dieses Fahrzeug einmal genauer an!

Lernt die Selbstfahrlafette mit der größten Kanone der Ho-Ni-Familie kennen, die auf Rang II im japanischen Heeresbaum zu finden ist. Das Hauptmerkmal, das die Ho-Ni II von ihren Geschwistern unterscheidet, ist die Kanone. Dier 105-mm-Feldhaubitze Typ 91 ist auf einem Panzerschild montiert und feuert hochexplosive und panzerbrechende Geschosse ab. Die Durchschlagskraft der panzerbrechenden Granaten reicht aus, um die meisten Ziele ihres Ranges zu zerstören, darunter auch den T-34 und den Sherman, wenn ihr auf ihre Schwachstellen zielt! Die Kanone hat einen begrenzten Richtwinkel von 10 Grad nach links und rechts, sodass Sie in den meisten Fällen den Rumpf auf Ihr Ziel ausrichten müssen. Aufgrund des langen Verschlusses der Kanone ist die vertikale Richtwinkel auf 22 Grad begrenzt, aber die Kanone kann um sagenhafte -17 Grad nach unten gerichtet werden, sodass ihr effektiv aus der Deckung heraus schießen können.

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Das Fahrgestell des Ho-Ni II stammt vom mittleren Panzer Chi-Ha und verleiht ihm mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 km/h eine ordentliche Mobilität. Der Aufbau ist jedoch genau wie beim Ho-Ni I nur sehr leicht gepanzert. Die Front- und Teile der Seitenpanzerung sind zumindest kugelsicher, aber die Besatzung ist von oben und hinten völlig ungeschützt, was sie besonders anfällig für Maschinengewehre und Flugzeuge macht.

Der Ho-Hi II wird sich dank seines horizintalen Richtwinkels und relativ hohen Feuerrate in einer starken Position hervorragend behaupten und kann leicht eine Sichtlinie aus der Deckung heraus sichern. Wie bei vielen SPGs im Spiel ist die Positionierung entscheidend. Sucht euch also einen guten Platz in einem stark frequentierten Bereich und sichert euch die Position!

Das war's für dieses Mal. Wir werden weiterhin Dev-Blogs zum nächsten großen Update veröffentlichen, also behaltet die Neuigkeiten im Auge. Bis bald!

Bitte beachtet, dass die Eigenschaften dieses Fahrzeugs noch geändert werden können, bevor es dem Spiel hinzugefügt wird.

Mit diesem Paket könnt ihr die Erforschung des Ho-Hi II beginnen und erheblich beschleunigen:

Japanisches Starter Paket
Japanese Starter Pack
Dieses Paket enthält:
  • Panzer Chi-He (5. Regiment) (Rang II, Japan)
  • Jäger Ki-44-I 34 Shoki (Rang II, Japan)
  • Premiumkontozeit für 7 Tage
  • 120.000 Silver Lions
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