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2S1: Die Sprengblüte

Die erste serienmäßig produzierte amphibische Selbstfahrlafette, die sowjetische 2S1, kommt im Update "Sons of Atilla" zu War Thunder!

2S1 Gvozdika, Selbstfahrlafette, UdSSR, Rang IV

Features:

  • 122-mm-Haubitze
  • HEAT-Granaten
  • amphibisch
  • leicht gepanzert
Geschichte

Die Entwicklung einer neuen Selbstfahrlafette für die Sowjetarmee basierte auf der bewährten Haubitze D-30 und dem Fahrgestell des amphibischen Mehrzweck-Schleppfahrzeugs MT-LB. Die Haubitze D-30 wurde so modifiziert, dass sie im Turm der Selbstfahrlafette eingebaut werden konnte, und das Fahrgestell des MT-LB wurde durch Hinzufügen eines Laufrollenpaars verlängert, um die Fahreigenschaften zu verbessern und den Platz im Kampfraum zu vergrössern. Nach einem Jahr der Erprobung wurde das Fahrzeug im September 1970 unter der Bezeichnung 2S1 Gvozdika in Dienst gestellt. Die Serienproduktion der Selbstfahrlafette lief bis 1991. Das Fahrzeug wurde sowohl in der UdSSR als auch in Bulgarien und Polen in Lizenz hergestellt. Die 2S1 ist noch immer bei den Armeen vieler Länder der Welt im Einsatz.

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Die Selbstfahrlafette 2S1 Gvozdika (russisch für 'Nelke') wird mit dem kommenden Update von War Thunder in das Spiel aufgenommen. Die 2S1 ist auf einem modifizierten Fahrgestell des "Arbeitspferdes" der Sowjetischen Armee, dem MT-LB Mehrzweck-Schleppfahrzeug, aufgebaut. Wetterfeste Kommandanten sind mit diesem Fahrgestell gut vertraut: dynamisch, gut für unwegsames Gelände, amphibisch, wenn auch nur sehr schwach gepanzert und mit einer geringen Rückwärtsfahrgeschwindigkeit. Die Höchstgeschwindigkeit des Gvozdika beträgt 60 km/h auf befestigten Straßen, aber die Durchschnittsgeschwindigkeit im Gelände übersteigt selten 30-35 km/h.

Download Wallpaper:

Die neue Selbstfahrlafette ist mit einer angepassten 122-mm-Haubitze der D-30-Familie bewaffnet, die mit Spreng- und HEAT-Granaten ausgestattet ist. Erstere ist gut geeignet, um leichte und mittelschwere Fahrzeuge zu vernichten, während die HEAT-Munition gegen schwere Panzer und Selbstfahrlafetten mit konventioneller Stahlpanzerung eingesetzt werden kann. Dank des langen gezogenen Laufs lässt sich das Geschütz bequem auf mittlere und mittellange Entfernungen einsetzen. Ein großer, aber zu erwartender Nachteil ist der horizontale geringe Richtwinkel des Geschützes.

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Die Panzerung der 2S1 ist nur wirksam gegen kleine Geschosse und verwundbar gegenüber Maschinenkanonen von Boden- und Luftfahrzeugen mit panzerbrechenden Gurten. Es ist ratsam, dass der Kommandant häufig die Stellung wechselt und die relativ kleine Silhouette der Gvozdika nutzt, um sich im Gelände zu tarnen. Die 2S1 ist ein Amphibienfahrzeug, aber die Geschwindigkeit auf dem Wasser ist, gelinde ausgedrückt, schlecht, so dass lange Seereisen definitiv nichts für die 2S1 sind.

Die 2S1 Gvozdika wird im nächsten großen Update in den Hangars von War Thunder erscheinen - haltet euch an unsere Devblogs, um als Erste von den Neuigkeiten zu erfahren!

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