Update "Ground Breaking": Eingraben und Bombenkrater

Was können wir jetzt tun?

Die Interaktion mit dem Terrain und die Veränderung seiner Form ist eines der Hauptmerkmale des kommenden Updates "Ground Breaking". Dies ist ein zusätzliches Element der Interaktivität, das das Gameplay in den Panzerschlachten von War Thunder abwechslungsreicher macht. Boden, Sand und Schnee werden jetzt nicht nur authentisch unter den Panzerketten zermalmt - man kann auch Deckungen ausheben, und Bomben hinterlassen riesige Krater! Wälle und Krater schaffen nun Deckung für Fahrzeuge und können die üblichen Wege auf den Schauplätzen von War Thunder erheblich verändern - sowohl für euch als auch für das gegnerische Team.

Bodenfahrzeuge und Räumschilde

Viele Streitkräfte auf der Welt setzen Räumschilder an Panzern ein. In der sowjetischen Armee beispielsweise wurden ab dem T-72 alle Kampfpanzer und einige gepanzerte Fahrzeuge mit einer Ausrüstung zum eigenen Graben ausgestattet, und in der Ausbildung der Panzerbesatzungen wurde ein entsprechender Standard eingeführt. Viele westliche Panzer verfügen über Planierschilde sowohl in der Grundausstattung als auch in modifizierter Form für den Häuserkampf oder technische Zwecke. Planierschilde und Panzerschaufeln sind auch bei vielen Bodenfahrzeugen in War Thunder vorhanden, und mit dem Update "Ground Breaking" erhalten alle eine Animation, die zeigt, wie sich die Schilde im Boden versenken. Mit der Verschanzungsausrüstung können Spieler schnell Panzergräben an jedem Ort im Spiel anlegen, an dem es keine Gebäude, Felsen, Geröll, Eis oder befestigte Straßen gibt.

In den Graben!

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Senkt das Planierschild ab und schiebt einen Erdhügel vor euch auf. Zieht zurück und wiederholt den Vorgang immer wieder. Beim Eingraben verringert sich die Geschwindigkeit des Panzers aufgrund des abgesenkten Schilds, daher ist es ratsam, während der Grabungsarbeiten vom Feind nicht gesehen zu werden. Ein paar Schritte - und schon ist der Graben fertig. Eine dauerhafte Kampfstellung mit einem Panzer darin erscheint buchstäblich aus dem Nichts: sei es in der Kursker Steppe, auf den Weideflächen der Maginot-Linie, im Sand der Wüstenkarten oder auf den verschneiten Ebenen in Winterlandschaften. Der Panzer verdeckt seine verwundbare Wannefront und setzt sich dem feindlichen Feuer nur mit seinem Turm aus. Außerdem ist ein Panzer, der sich in einem Graben versteckt, viel schwerer zu treffen! Der Erdwall ist jedoch kein absoluter Schutz - er kann mit starken kinetischen- oder Hohlladungsgeschossen durchschlagen werden, aber je mächtiger der Erdwall ist, desto schwieriger ist es, ihn zu überwinden.

Bombenkrater

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Nun hinterlässt Munition mit einer beträchtlichen Masse an Sprengstoff Krater auf dem weichen Gelände auf Panzerschauplätzen. Fliegerbomben mit einem Gewicht von etwa 50 kg oder mehr, schwere Raketen und Flugkörper bilden einen Krater, dessen Durchmesser und Tiefe von der Masse des Sprengstoffs abhängen. In den Krater einer 250-kg-Bombe passt zum Beispiel ein kleiner Panzerwagen oder eine Selbstfahrlafette, und der Krater einer 5.000-kg-Pe-8-"Zarbombe" kann problemlos mehrere schwere Panzer auf einmal aufnehmen. In den Bombenkratern kann man sich vor feindlichem Feuer verstecken, und das Überwinden eines tiefen Lochs vom Grund bis zum Kraterrand kann für Fahrzeuge mit schlechter Geländegängigkeit zu einem Problem werden. Explosionskrater können das Gameplay erheblich beeinträchtigen, da sie den Zugang zu bestimmten Positionen erschweren oder im offenen Gelände Deckung bieten.

 

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