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Begleitzerstörer JDS Akebono
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Die Akebono war ein Begleitzerstörer, das für die damals neu gegründete JMSDF gebaut wurde, und gehörte zu den ersten Kriegsschiffen, die Japan nach dem Zweiten Weltkrieg im Inland fertigte. Schon bald werden Kapitäne die Chance haben, das Kommando über dieses einzigartige Kriegsschiff zu übernehmen, das im Rahmen des bevorstehenden Updates bei den Seestreitkräften von War Thunder ankommt!

Kurz gesagt: Eines der ersten Kriegsschiffe, das in der Nachkriegszeit für die japanische Marine gebaut wurde und sich durch eine gute Feuerkraft und Mobilität bei ausgezeichneter Kampfausdauer auszeichnet.

Akebono, Begleitzerstörer, Japan, Rang II.

Pro

  • Schnellfeuernde Hauptgeschütze
  • Gute Mobilität
  • Große Besatzung

Contra

Geschichte

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Japan verboten, ein eigenes Militär zu haben. Mit dem Aufkommen des Kalten Krieges in den Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Japan jedoch erneut gestattet, eine kleine Truppe zu Selbstverteidigungszwecken aufzustellen. Infolgedessen wurden 1954 die Japanischen Maritimen Selbstverteidigungsstreitkräfte (JMSDF) gegründet.

Die neu gebildete Marine benötigte jedoch neue Schiffe, um ihre Aufgaben effektiv erfüllen zu können und um Erfahrungen für den Bau weiterer Schiffe in der Zukunft zu sammeln. Infolgedessen wurden bereits 1953 Pläne für den Bau von drei neuen Begleitzerstörern ausgearbeitet, von denen sich zwei getrennte Entwürfe vor allem durch das verwendete Antriebssystem unterschieden. Die Akebono wurde im Dezember 1954 als einziges Schiff mit traditionellem Dampfantrieb festgelegt und im März 1956 in Dienst gestellt. Sie gehörte damit zu den ersten im Inland gebauten japanischen Militärschiffen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Dienst gestellt wurden.

Die Akebono wurde 20 Jahre lang bei der JMSDF eingesetzt, bevor sie 1976 außer Dienst gestellt wurde. Im Jahr 1981 wurde das Schiff verschrottet und 1986 offiziell aus dem Marineregister gestrichen.

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In War Thunder wird die Akebono ein neues Schiff sein, das nach der Veröffentlichung des bevorstehenden Updates in den unteren Rängen des japanischen Marinebaums auf Kapitäne wartet. Als quasi das Schwesterschiff der Ikazuchi - ein Schiff, das einigen Kapitänen bereits bekannt ist - bietet die Akebono ihren aufstrebenden Kommandeuren dank verbesserter Mobilität und einer höheren Ausdauer als die Ikazuchi bessere Leistungen im Kampf.

Funfact: Die Akebono gehört zu den ersten Kriegsschiffen, die Japan nach dem Zweiten Weltkrieg für seine Marine baute.

Die Akebono ist, ähnlich wie ihr Schwesterschiff Ikazuchi, mit einem Paar 3'' (76,2 mm) Kanonen ausgestattet, die ihre Primärgeschütze sind. Durch einen automatischen Nachlademechanismus haben diese Kanonen eine sehr hohe Feuergeschwindigkeit von bis zu 50 Schuss pro Minute. Tatsächlich werden die Kapitäne dieses Schiffes nur dann längere Nachladezeiten erleben, wenn die Bereitschaftsmunition wieder aufgefüllt werden muss oder wenn der Munitionstyp gewechselt werden muss. Apropos, die Akebono kann drei Munitionstypen abfeuern: Standard HE-Munition, AP-Munition zur Bekämpfung stärker gepanzerter Ziele und HE-VT-Munition zur Bekämpfung von Bedrohungen in der Luft.

Zusätzlich zu den Hauptgeschützen ist Akebono auch mit einer Zwillings-40-mm-Bofors ausgestattet, die sich auf dem hinteren Schiffsdeck befindet. Obwohl sie für die Bekämpfung von feindlichen Flugzeugen und kleineren Schiffen praktisch ist, sind Kapitäne gut beraten, ihre Flugabwehrfähigkeiten durch den Einsatz der oben erwähnten HE-VT-Geschosse weiter zu stärken, da die Bofors-Geschütze nicht nur zu wenige sind, sondern auch eine kürzere Reichweite haben und direkte Treffer erfordern, um Flugzeuge effektiv auszuschalten.

Der Hauptunterschied, der die Akebono von ihrem Schwesterschiff Ikazuchi unterscheidet, ist das unterschiedliche Antriebssystem. Da die Akebono nämlich mit einem konventionellem Dampfantrieb anstelle eines Dieselantriebs ausgestattet ist, kann sie 18.000 PS erzeugen und damit eine höhere Geschwindigkeit von 28 Knoten (~52 km/h) erreichen. Darüber hinaus bietet die Akebono auch eine etwas größere Besatzung von 193 Seeleuten im Vergleich zu den 153 auf der Ikazuchi. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht nach einer wesentlichen Verbesserung aussieht, können diese wenigen Dutzend zusätzlichen Besatzungsmitglieder den Unterschied im Kampf ausmachen, wenn es in der Hitze des Gefechts ungemütlich wird.

Die Akebono erwartet alle Kapitäne auf Rang II des japanischen Marinebaums im kommenden Update, das demnächst in War Thunder erscheint. Bleibt in der Zwischenzeit auf dem Laufenden und informiert euch über die neuesten Entwicklungen im Hinblick auf das nächste große Update. Bis dahin Kapitäne, Mast- und Schotbruch!


Euer War Thunder Team

 

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