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Die mittelschweren Panzer der USA
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In den Reihen der mittlelschweren Panzer der U.S. Armee finden sich einige der bekanntesten Panzer der Welt wieder, mit berühmten Exemplaren aus dem Zweiten Weltkrieg über den Koreakrieg und bis hin zum Vietnamkonflikt. In War Thunder wird dieser Zweig der Panzerentwicklung in einem eigenen Ast des US-Forschungsbaumes umgesetzt, der mit dem M2 Medium Tank startet, dann zum bekannten M3 Lee und den Sherman-Modellen fortschreitet und abschließt mit Fahrzeugen aus der Pershing- und Patton-Serie sowie dem legendären M60 an der Spitze.

Die Vereinigten Staaten benötigten während des Zweiten Weltkrieges einen neuen mittleren Panzer, der den veralteten M2 ablösen sollte. Der M2 spielte allerdings eine Schlüsselrolle in der amerikanischen Panzerentwicklung und half dabei den Weg für zukünftige Entwicklungen zu ebenen.



Die Erfahrungen aus der frühen Panzerentwicklung floss in den Bau des mittelschweren Panzers der Serie M3. Bekannt wurde er im Einsatz bei den US-Streitkräften unter dem Namen M3 Lee, benannt nach dem gleichnamigen Südstatengeneral. Im Dienst bei den britischen Streitkräften trug er den Namen M3 Grant, hier nach dem gleichnamigen Nordstaatengeneral. Der Grant verfügte über einen modifizierten Turm, doch beide nutzten dieselbe Bewaffnung.

Der nächste Schritt führte dann schon zur Entstehung eine der bekanntesten Panzer-Serien der Welt, dem M4 Sherman, erneut benannt nach einem US-amerikanischen General. Priorität bei der Entwicklung des Shermans war gleichzeitig eine hohe Kosteneffizienz sowie eine einfache Bedienbarkeit und hohe Gefechtseffizienz. Anfangs war der Sherman noch unterentwickelt, verglichen zu anderen mittelschweren Panzern seiner Zeit. Über seine Lebensspanne hinweg wurde er aber immer wieder überarbeitet und aufgerüstet und sollte so zu einem der besten Panzer des Krieges werden.



Die Modelle der Pershing-Reihe waren beim Start der Entwicklung des M26 noch als schwere Panzer und Ersatz für den M4 Sherman geplant. Durch Probleme bei der Entwicklung geschah dies aber nicht zeitnah genug. Verglichen mit einem deutschen Panther war der M26 in etwa gleichwertig und sah diesem sogar entfernt ähnlich. Dadurch, dass die verwendeten Technologien ihm eine Menge an Vorteilen zukommen ließen, entschied man sich zur Klassifikation als mittelschweren Panzer. Insgesamt wurden nur wenige tausend M26 produziert. Einige wenige wurden gegen Ende des Konfliktes noch im Kampf eingesetzt, darunter auch die Super Pershings, welche sogar dem Königstiger ebenbürtig waren. Wie auch schon seine Vorgänger, so wurde der M26 nach einem US-Genereral benannt. Viele der gebauten M26 sollten später modernisiert werden und als M48 Patton bekannt werden.

Die Panzer der Patton-Serie sind ebenfalls weltweit bekannt. Wie auch bei seinen Vorgängern blieben auch hier die amerikanischen Militärs der traditionellen Namensgebung treu. Ein Teil der Patton-Serie ist bereits im Spiel in Form des M46 und M47 vertreten. Der M46 wurde im Koreakonflikt eingesetzt und war dort den veralteten nordkoreanischen Panzern gegenüber deutlich im Vorteil. Der M47 hingegen wurde nur begrenzt eingesetzt, denn er wurde frühzeitig durch den M60 abgelöst.



Die zweite Generation an Hauptkampfpanzern,  die den Namen M60 trug, wurde von der U.S. Armee offiziell als "105 mm Gun Full Tracked Combat Tank M60" oder eben kurz M60 bezeichnet. Er verfügte über eine der präzisesten und tödlichsten Kanonen die jemals produziert wurden, kombiniert mit eindrucksvoller Manövrierfähigkeit, Panzerung und Geschwindigkeit. In War Thunder bildet der M60 den würdigen Abschluss der mittelschweren Panzer im amerikanischen Forschungsbaum.


Euer War Thunder Team 

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