War Thunder background
Japans Tempest, die Ki-84 Ko
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Die Ko Version der Ki-84 ist mit zwei, in der Triebwerksverkleidung eingelassene, Ho-103 12,7 mm Maschinengewehren und zwei Ho-5 20mm Kanonen in den Flügeln bewaffnet. Der Munitionsvorrat beträgt 700 (350 je) Geschosse für die Maschinengewehre und 300 Granaten (150 je Kanone) für die Maschinenkanonen. Für die Rolle als Jagdbomber gibt es zusätzlich noch die freischaltbare Zuladung für die Aufhängungen an den Flügeln; die 9-Zoll Mod. 23 Aufhängungen ermöglichen die Mitnahme von zwei 50 Kg Bomben, während die 12-Zoll Mod. 27 Aufhängungen die Mitnahme von zwei 250 Kg Bomben ermöglichen.



Die Ki-84 erreicht auf einer Höhe von 5000 m eine Höchstgeschwindigkeit von 636 Km/h (TAS) oder 651 Km/h unter zu Hilfe nahme der Notleistung. Auf Meeresspiegel Höhe erreicht sie bis zu 520 Km/h oder 539 Km/h unter Notleistung. Um 5000 m zu erreichen muss das Flugzeug 4 Minuten und 5 Sekunden unter Notleistung steigen, was einer Steigleistung von 20,4 Metern pro Sekunde entspricht. Eine Horizontale Wende ist bei 400 Km/h in 2000 m Höhe nach 18 Sekunden beendet. Für eine Rolle in der Vertikalen werden bei gleicher Geschwindigkeit und Höhe 22 Sekunden benötigt. Die Flügel halten bis zu 830 Km/h stand bevor ihre strukturelle Integrität gefährdet ist.

Kurz gesagt ist die Hayate einer der besten einmotorigen Jagdflugzeuge mit dieser Kampfeinstufung. Sie verbindet großartige horizontale und vertikale Manövrierfähigkeit (die den meisten japanischen Flugzeugen gemeinsam haben) mit guter einer guten Steigleistung, Beschleunigung und Geschwindigkeit, womit sie eine deutliche Verbesserung zu den extrem agilen aber langsamen Ki-43 oder A6M darstellt. Die Hayate übertrifft die Steigleistung der Mehrzahl ihrer Gegner und kann so stets den Höhenvorteil waren. Für einen japanischen Jäger besitzt sie auch sehr gute Sturzcharakteristika – sie kann auch bei Geschwindigkeiten bis 750 Km/h noch gut gesteuert werden; das Querruder reagiert dann noch ausgesprochen gut für solch hohe Geschwindigkeiten was das Nachjustieren bei einem Sturz-Angriff ermöglicht. Das Höhenruder versteift dafür allerdings sehr stark bei hohen Geschwindigkeiten, wodurch es sehr schwer ist einen Gegner zu treffen der Ausweichmanöver fliegt. Bei geringen Geschwindigkeiten kann die Hayate aber beinahe allen Manövern folgen und, gerade in niedrigen Höhen, ihre Gegner auch ausmanövrieren. Mit ausgefahrenen Kampfklappen kann auch die legendäre Spitfire in ihre Schranken gewiesen werden. Durch ihre Agilität kann sie auch gegnerischen Sturzangriffen sehr gut ausweichen. Ihr könnt der Attacke auswichen, wenden und dank der großartigen Beschleunigung und Steigleistung, schnell den Kampf in eurem Sinne umdrehen.



Für ihre Kampfeinstufung ist die Bewaffnung auch durchaus ausreichend, wobei die 150 Granaten pro Maschinenkanone sogar sehr hoch bemessen sind und euch so auch den einen oder anderen Fehlschuss verzeihen. Die beiden 12,7 mm Maschinengewehre helfen euch eine Gefahr für den Gegner zu bleiben, selbst wenn eure 20 mm Kanonen leergeschossen sein sollten.

Der größte Nachteil der Hayate ist ihr enormer Leistungsverlust in großen Höhen. In Höhen über 5000 m verliert das Triebwerk plötzlich massiv an Leistung, was euch dazu zwingt in den Levelflug über zu gehen und euch vom weiteren Steigen abhält. Obwohl Kämpfe in War Thunder selten in solch großen Höhen stattfinden, können gewitzte Gegner mit einem geeigneten Flugzeug (z.B. die britische Spitfire lf Mk. IX oder die amerikanische P-47M) diese Schwäche doch ausnutzen indem sie über euch steigen und vor euch wegrennen. Umgekehrt heißt dies natürlich für euch, dass ihr genau dies tun solltet wenn euch eine Hayate verfolgt; steigt über 5000 m und beginnt erst mit dem Gegenangriff wenn ihr genug Raum zwischen euch gebracht habt.



Mit hoher Geschwindigkeit, Agilität und Steigleistung kann die Ki-84 ko Hayate ein tödlicher Gegner sein. Und solltet ihr euch dazu entscheiden weitere Modelle der Ki-84 in euer Deck mit aufzunehmen, so stehen weiterhin die Ki-84 otsu, mit vier 20 mm Kanonen, und die schwer bewaffnete Ki-84 hei, welche mit zwei 20 mm und zwei 30 mm Kanonen bewaffnet ist, zur Verfügung.


Autor: Jan “RayPall” Kozák


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