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Firefly F Mk I
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'Firefly F Mk I 'Lucy Quipment' des 1771 Sqd, HMS Implacable, 1945',
Tarnanstrich von cerbera15 | ​hier herunterladen


Die Fairey Firefly war das letzte zweisitzige trägergestützte Jagdflugzeug des Fleet Air Arms der Royal Navy. Es bewährte sich als Jagdbomber, im Bodenangriff, in der Schiffs- und U-Bootbekämpfung. Ein echtes Mehrzweckflugzeug also, welches sogar noch im Koreakrieg Anfang der 50er Jahre eingesetzt wurde.


In War Thunder:

Firefly F Mk I in der Röntgenansicht

In War Thunder ist die Firefly F Mk. I ein Flugzeug auf Rang III und relativ früh in der Linie des Fleet Air Arms erforschbar. Unverkennbar an der Firefly Mk.I ist der charakteristische, kastenförmige Kühler, der den starken Rolls Royce Griffon Motor mit Luft versorgt, spätere Varianten des Motors wurden in den späten Spitfires und Seafires verbaut. Das Flugzeug ist eines der ersten verfügbaren Exemplare mit 4 Maschinenkanonen und wartet mit einer Reihe von externen Bewaffnungen auf. Trotz der 4x 20mm Hispano Mk.II Kanonen ist die größte Schwäche die relativ geringe Munitionsmenge für ein Jagdflugzeug von nur insgesamt 240 Schuss. Daher müssen die Piloten mit der Firefly sehr konservativ fliegen und sehr diszipliniert den Abzug im Luftkampf betätigen. Alternativ kann die Firefly jeweils zwei 250, 500 oder 1000 Pfund Bomben an den Flügeln tragen. Das letzte Upgrade HRC Mk.8 erlaubt die Installation von 8x 76mm RP-3 Raketen, die die Bodenangriffsfähigkeit stark verbessern.

Die Firefly steigt eher mäßig, durch ihr hohes Gewicht und die relative Größe des Flugzeugs. Einmal jedoch im Luftkampf ist das Ass im Ärmel der Firefly ihre zweistufigen Klappen. Anders als die meisten Flugzeuge, wo die Klappen einfach ausgefahren werden, können die Klappen der Firefly komplett ausgefahren werden und erweitern so die Flügel und ermöglichen so einen größeren Auftrieb. Dies erlaubt ihr auch bei niedrigen Geschwindigkeiten ohne externe Hilfsmittel zu wenden und macht das Landen, gerade auf Flugzeugträgern, sehr leicht. Dazu kommt noch das breite und stabile Fahrwerk, was die Firelfy leicht zu handhaben macht.



In der Geschichte:

Eine mit raketen ausgerüstete Firefly F Mk. I wartet auf die Starterlaubnis für einen Angriff auf eine japanische Ölraffinerie

Die Firefly war ursprünglich als Ersatz für die Blackburn Skua und die Fairy Fulmar gedacht. Das erprobte und getestete Konzept einer zweiköpfigen Besatzung, ein Pilot und ein Beobachter, stellte sich bei Einsätzen mit großer Entfernung, wo das Flugzeug lange in der Luft bleiben musste, als Vorteil heraus. Jedoch war die größe der Besatzung weniger gut durchdacht wie andere Eigenschaften; in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg bestand die Royal Navy auf ein zweiköpfige Besatzung für alle ihre Flugzeuge, die nicht für den Objektschutz gedacht waren, da davon ausgegangen wurde, dass die Navigation über der See den Piloten überfordern würde, da er gleichzeitig das Flugzeug steuern musste. Dies beeinträchtigte jedoch die Flugleistung des Flugzeugs durch das zusätzliche Gewicht und die Größe. Der Erstflug fand 1941 statt und die Firefly hatte eine beeindruckende Bewaffnung von vier 20-mm-Maschinenkanonen, eine massive Verbesserung gegenüber den 8x 0.303 inch (7,7 mm) Borning Maschinengewehren. Das erste Modell nutzte den Rolls Royce Griffon IIB, der auch eine signifikante Verbesserung gegenüber dem Rolls Royce Merlin der Fulmar war.

Eine Firefly mit ihren Faltflügeln an Bord des Flugzeugträgers HMS Indefatigable im Januar 1945​

Von Anfang an hatte die Firefly einen schweren Start bis sie endlich bei den Marinestaffeln erstmals 1943 eingesetzt wurde und 1944 dann endlich voll einsatzfähig war. Neben den Einsätzen gegen das deutsche Schlachtschiff Tirpitz (das Schwesterschiff der Bismarck), wo sie Luftunterstützung boten, wurde die Firefly hauptsächlich in der britischen Pazifikflotte eingesetzt. Auf diesem Kriegschauplatz stellte sie ihren Wert unter Beweis und blieb weiterhin im Einsatz, und in den späteren Modellen wurde sie stetig verbessert, was auch ihre Flugleistungen verbesserte. Die Fireflies des Fleet Air Arms der Royal Navy wurden wieder im Koreakrieg 1950 zusammen mit Seafires und Sea Furies eingesetzt, bevor die Firefly 1956 ausgemustert wurde. Die Firefly diente auch in anderen Marinen, darunter die Royal Canadian Navy, die Koninklijke Marine der Niederlande und die Royal Australian Navy, nur um einige wenige zu nennen. Die Firelfy schied erst im fortgeschrittenen Jetzeitalter aus, nur um durch einen neuen Schlag von Marineflugzeugen und einer anderen Konstruktion von Fairy ersetzt zu werden, der Gannet.

Autor: Scott “Smin1080p” Maynard


Mit einem der kommenden Updates werden wir die Abzeichen "771 Naval Air Squadron"
und "Evelyn Tensions" zu War Thunder hinzufügen:

Abzeichen von Colin 'Fenris' Muir & Jej 'CharlieFoxtrot' Ortiz

Hast du bereits Erfahrungen mit der Firefly F Mk I gesammelt?
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Euer War Thunder Team

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