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Jagdpanzer VI Jagdtiger
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'Jagdtiger - 314 - schwere Panzerjäger-Abteilung 653, 1945' Tarnanstrich von AmberJayhier herunterladen


Von 15:00 MEZ am 27. November bis 15:00 MEZ am 28. November

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Die Entwicklung des Jagdtigers begann im Februar 1943 bei Krupp und noch im gleichen Jahr wurde Adolf Hitler ein Holzmodell vorgestellt. Die wichtigsten Überlegungen hinter der Entwicklung des Jagdtigers waren die Unterstützungsfähigkeiten für die Infanterie und die Bekämpfung von gepanzerten Fahrzeugen auf große Distanz. Sowohl Henschel als auch Porsche machten Vorschläge für die neue Generation der Jagdpanzer. Der Hauptunterschied beider Modelle war die Anzahl der Laufräder. Porsche verwendete acht Stück, Henschel neun. Anfangs lief die Produktion durch den Vorrang des Panthers bei den Produktionskapazitäten nur langsam an, aber ab Januar 1945 erhielt die neue Konstruktion schließlich selbst den Vorrang. Die Wanne basierte auf dem Entwurf des Tiger II. wurde an der Front aber auf 260 mm Panzerung verstärkt und verfügte über einen starren Aufbau mit 250 mm Panzerung an der Vorderseite.
 

Holzmodell des Jagdtigers, das 1943
Adolf Hitler präsentiert wurde

Bewaffnet wurde der Jagdtiger mit der 12,8 cm Pa.K. 44 L/55; die gleiche Waffe, die auch für den superschweren Panzer ‘Maus’ vorgesehen war. Obwohl die Pa.K. 44 die größte und leistungsstärkste Panzerabwehrwaffe des Zweiten Weltkriegs war, war sie im Jagdtiger verbaut mit jeweils 10° horizontalem Richtfeld in beide Richtungen nur eingeschränkt schwenkbar. Die Maximalreichweite war jedoch mit 24.410 Metern äußerst eindrucksvoll. Die Ausführung von Henschel wog über 70 Tonnen, während die von Porsche immer noch 68 Tonnen wog. Wie bereits beim Tiger I und Tiger II hatte der Maybach HL 230 P30 V12 Mühe dieses Gewicht in Bewegung zu bringen. Je nach Quelle wurden nur etwa 85 Jagdtiger produziert. Die bekannten Fahrgestellnummern reichen von 305.001 bis 305.077 oder 305.088.
 

Zwei Kampfeinheiten wurden mit dem Jagdtiger ausgerüstet. Dies waren die schwere Panzerjägerabteilung 653 und die schwere Panzerjägerabteilung 512. Die 512. diente bei der Operation Frühlingserwachen in Ungarn und später sowohl an der West-, als auch an der Ostfront bei der Verteidigung des Vaterlandes. Die 653. wurde erst im Frühjahr 1945 aufgestellt und diente während der Ardennenoffensive und später an der Westfront am Rhein und in der Region Karlsruhe.
 

Module und Komponenten im Detail

In War Thunder ist dieser eindrucksvolle Jagdpanzer in der Lage, jeden anderen Panzer auch auf große Distanzen zu vernichten. Er verfügt über eine ausgesprochen gute Frontpanzerung und in einer guten Defensivposition mit geschützter Wanne ist seine Frontpanzerung auch für das 10,5-cm-Geschütz des T-54 und des IS-4 nahezu undurchdringlich. Aber trotz seiner Feuerkraft und seiner guten Panzerung ist er von den Seiten und von Hinten sehr anfällig für feindlichen Beschuss. Im Kampf sollte dies immer im Hinterkopf behalten werden, um notfalls rechtzeitig reagieren zu können. Die Nachladezeit der 40 Schuss aus dem Munitionsvorrat ist aufgrund der zweiteiligen Munition (Geschoss und Treibladung), die bei der Pa.K. 44 Verwendung findet, recht hoch. Die zur Verfügung stehenden Geschossarten sind: APCBC-HE (Pzgr.43) mit einer Durchschlagsleistung von 250 mm auf 500 m, APC (Pzgr.) mit einer Durchschlagsleistung von 235 mm auf 500 m und schließlich HE (Sprgr.) mit einer Durchschlagsleistung von 43 mm auf 500m.
 

Dieser Panzer wird am besten zur Unterstützung verwendet, da der überforderte Maybach HL 230 P30 dieses Ungetüm nur schwer beschleunigen kann. Mit der Sicherheit der Flanken im Hinterkopf, wendet sich der Jagdtiger am besten im Rückwärtsgang, sollte es dem einmal Feind gelingen, die Linien zu durchbrechen.
 

Autor: Andrew “Chaos_Tzeentch” O’Sullivan



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