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Jahrestag der 'Normandie-Niemen'
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Von 18.00 MEZ am 25. November bis 18.00 MEZ am 27. November

'[Ereignis] Stalingrad - Eskorte der Sturmoviks' (+30%  & ) ist verfügbar

Die Anforderungen zum Freischalten des 'Normandie-Niemen'-Anstrichs der
Yak-9 sind von160/57/27 auf 60/30/10 in Arcade/Realistic/Simulator verringert


Am 25. November 1942 unterzeichnete die Sowjetunion ein Abkommen mit der Widerstandsorganisation "Freies Frankreich". In der Folge davon wurde ein Jagdgeschwader in der sowjetischen Stadt Iwanowo aus mehreren Dutzend französchischen Piloten gebildet und als "Normandie"-Geschwader bezeichnet. Die Piloten hatten die Wahl zwischen La-5, Hawker Hurricanes, Bell P-39 Airacobra oder Yak-1. Sie entschieden sich für Letztere und bereuten ihre Wahl nie: "Zwei Yak können vier Gegner angreifen und vier können 16 angreifen. Beim fliegen dieser Flugzeuge fühle man sich wie ein wahrer Herrscher des Himmels!"
 

Piloten des 'Normandie-Niemen'-Geschwaders

Die erfahrenen französischen Piloten absolvierten ihre Umschulungen schnell und gingen bereits am 22. März an die Front. Das "Normandie"-Geschwader nahm an der Schlacht um Kursk, der Operation Bagration (Befreiung von Weißrussland) und offensiven Operationen in Ostpreußen teil. Der zweite Name dieser Einheit,"Niemen", erhielt sie für die außergewöhnliche Leistungen über dem gleichnamigen Fluß. Fortan war das Regiment als "Normandie-Niemen" bekannt.
 

Die 96 französischen Piloten der Einheit dienten flogen insgesamt 5240 Einsätze und konnten 273 bestätigte und 36 unbestätigte Luftsiege erlangen. In Anerkennung ihrer unschätzbaren Dienste, erlaubte es ihnen Stalin persönlich, ihre Yak-3-Jäger nach dem Krieg nach Hause zu fliegen - in das befreite Frankreich.
 

Yak-3 des 'Normandie-Niemen' in Le Bourget

Einer der bekanntesten Asse des "Normandie-Niemen"-Regiments war Kapitän Marcel Albert, der Kommandeur einer der untergeordneten Staffeln. Er begann seine Laufbahn im Mai 1940, als die Deutschen in Frankreich einfielen. Am 14. Mai hatte er seinen ersten Luftsieg mit einer Dewoine D.520 über einen Do-17 Bomber erzielt. Frankreich kapitulierte am 22. Mai und Albert musste seinen Dienst unter der Vichy Regierung fortsetzen. Seine Einheit wurde in Algerien eingesetzt, wo sie gegen die Briten kämpfen sollte. Doch Albert flüchtete bei erster Gelegenheit nach Gibraltar. Von dort aus ging er nach England und trat der britischen Royal Airforce bei. Dort verbrachte er 47 Einsätze in Supermarine Spitfires, bis er sich im Dezember 1942 freiwillig zum Beitritt des neugegründeten "Normandie"-Geschwader meldete.
 

Er wurde schnell zu einem der erfolgreichsten Piloten der Einheit. Am 15. November beschäftigte ein Geschwader unter seinem Kommando eine Gruppe von 20 deutschen Flugzeugen, was zum Abschuss von sechs Begleitjägern und neun weiteren feindliche Flugzeugen führte. Schon am nächsten Tag erhöhte sich die Zahl ohne eigene Verluste um 29 weitere Gegner. In einer einzigen Woche (12.-18 Oktober) hatte allein Albert 10 bestätigte Siege, die sowohl allein als auch in der Gruppe erzielt wurden. Bis Ende des Krieges erzielte er insgesamt 23 Luftsiege.
 

Euer War Thunder Team


Schaut euch auch diese 'Normandie-Niemen' Yak-Tarnanstriche von Kabanovich auf War Thunder Live an:

                     
           Yak-1 des 'Normandie-Niemen'-Geschwaders Yak-3 des 'Normandie-Niemen'-Geschwaders Yak-9K des 'Normandie-Niemen'-Geschwaders           

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